NABU nimmt Stellung zum Ausbau der Windenergie in Hagen

Windkraftprojekte in der Nähe von sensiblen Vogelvorkommen müssen ab sofort verlässlicher geplant werden können. Foto: HB
Windkraftprojekte in der Nähe von sensiblen Vogelvorkommen müssen ab sofort verlässlicher geplant werden können. Foto: HB
Windkraftprojekte in der Nähe von sensiblen Vogelvorkommen müssen ab sofort verlässlicher geplant werden können. / Foto: HB

Stellungnahme des NABU Deutschland im Stadtverband Hagen zum Ausbau der Windenergie in Hagen

(WK-intern) – Die Stadtverwaltung beabsichtigt, den Flächennutzungsplan zu ändern, um eine Rechtslage zu schaffen, die es erlaubt, in den Landschaftsschutzgebieten im Hagener Süden Windkonzentrationszonen zu errichten, in denen die 22 vorgesehenen Windräder im Einzelnen noch wesentlich größer sein werden als die bereits 10 vorhandenen.

Der NABU-Hagen spricht sich ausdrücklich für den Ausbau alternativer bzw. regenerativer Energien aus, fordert aber eine landschafts-, natur- und menschenverträgliche Umsetzung.

Die Grenze der Belastbarkeit von Hagens Landschaft, Natur und Mensch ist bereits erreicht.

>> Zur Online-Stellungnahme

PM: NABU

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