BASF baut Betriebsfahrzeugflotte und Ladeinfrastruktur aus

Dr. Friedrich Seitz, Werksleiter bei BASF in Ludwigshafen, betankt eines der neuen Elektro-Betriebsfahrzeuge an einer RWE-Ladesäule. / Pressebild
Dr. Friedrich Seitz, Werksleiter bei BASF in Ludwigshafen, betankt eines der neuen Elektro-Betriebsfahrzeuge an einer RWE-Ladesäule. / Pressebild
Dr. Friedrich Seitz, Werksleiter bei BASF in Ludwigshafen, betankt eines der neuen Elektro-Betriebsfahrzeuge an einer RWE-Ladesäule. / Pressebild

Ein Ladepunkt pro Elektrofahrzeug

(WK-intern) – BASF ersetzt 100 Betriebsfahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch Elektroautos

RWE installiert 100 weitere Ladepunkte in Ludwigshafen

Dortmund/Ludwigshafen – Ein Chemie-Unternehmen fährt vorweg: BASF ersetzt in diesem Jahr 100 Betriebsfahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch Elektroautos. RWE baut als Technologiepartner die Ladeinfrastruktur bis Ende des Jahres im selben Maße aus. Denn wenn für jedes der Elektrofahrzeuge auch ein eigener Ladepunkt vorhanden ist, sind die Fahrzeuge jederzeit einsatzbereit. Ein Plus für die Umwelt und auch für die Mitarbeiter, bei denen diese Art der Fortbewegung bestens ankommt. Mehr als 40 Ladepunkte sind jetzt schon am Standort Ludwigshafen installiert.

“Zukunftsmobil mit Chemie, die verbindet”

BASF setzt bereits seit dem Jahr 2011 Elektromobilität im Werksverkehr ein. Am Standort und im Großraum Ludwigshafen sind bislang 38 Elektrofahrzeuge unterwegs. Zusätzlich fahren 16 E-Autos an zehn weiteren deutschen Standorten und in Antwerpen. Die erfolgreiche, vierjährige Testphase mündet nun in der Erweiterung der Flotte. Die Mitarbeiter haben das Angebot unter dem Motto “Zukunftsmobil mit Chemie, die verbindet” sehr gut angenommen und sind begeistert vom innovativen Fahren. Und die Fahrzeuge haben ihre Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit im Vergleich zu herkömmlichen Benzinern unter Beweis gestellt – auch in Bezug auf die Reichweite beim Einsatz im betrieblichen Alltag. Durch den Ausbau verfügt der BASF-Fuhrpark künftig über mehr als 150 Elektrofahrzeuge.

Mehr Fahrzeuge verlangen mehr Ladepunkte

Die Erweiterung der Ladeinfrastruktur auf dem etwa zehn Quadratkilometer großen Werksgelände um 100 Ladepunkte ist laut Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, genau der richtige Schritt: “Elektroautos laden überall dort, wo sie ohnehin parken. Das macht die Elektromobilität so komfortabel. BASF trägt mit seinem Engagement dazu bei, dass sich diese sinnvolle Form der Mobilität langfristig durchsetzt.”

Über die RWE Effizienz GmbH

Beim Aufbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist die RWE Effizienz GmbH in der Vergangenheit bewusst in Vorleistung gegangen. Europaweit betreibt das Unternehmen 4.400 Ladepunkte, 2.800 davon allein in Deutschland. Mit Innovationen wie der ersten deutschlandweiten Zulassung für eichrechtkonforme Abrechnung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und einem breitem Engagement im Bereich des öffentlichen Ladens hat sich RWE klar als Pionier der Elektromobilität positioniert. Das Ziel ist, die emissionsfreie Mobilität für jedermann attraktiv zu machen. Weitere Fakten auf www.rwe-effizienz.com, www.rwe-mobility.com.

PM: RWE Effizienz GmbH

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