Weiterbildung in der Energieberatung durch die Universität Kassel

Von links: Sofia Schöbel (Uni Kassel), Sarah Oeste (Uni Kassel), Dominik Bechtel (IdE gGmbH), Katja Lehmann (Uni Kassel), Jürgen Müller (BZ Kassel gGmbH), Katja Lischka (Institut Ingenium GmbH), Prof. Dr. Andreas Lischka (Institut Ingenium GmbH), Lukas Schier (EWR AG), Esther Wetzel (EWR AG), Dieter Gumbinger (EWR AG), Thomas Hohmann (IdE gGmbH), Jürgen Kraft (BZ Kassel gGmbH), Dr. Matthias Söllner (Uni Kassel).

Von links: Sofia Schöbel (Uni Kassel), Sarah Oeste (Uni Kassel), Dominik Bechtel (IdE gGmbH), Katja Lehmann (Uni Kassel), Jürgen Müller (BZ Kassel gGmbH), Katja Lischka (Institut Ingenium GmbH), Prof. Dr. Andreas Lischka (Institut Ingenium GmbH), Lukas Schier (EWR AG), Esther Wetzel (EWR AG), Dieter Gumbinger (EWR AG), Thomas Hohmann (IdE gGmbH), Jürgen Kraft (BZ Kassel gGmbH), Dr. Matthias Söllner (Uni Kassel).
Von links: Sofia Schöbel (Uni Kassel), Sarah Oeste (Uni Kassel), Dominik Bechtel (IdE gGmbH), Katja Lehmann (Uni Kassel), Jürgen Müller (BZ Kassel gGmbH), Katja Lischka (Institut Ingenium GmbH), Prof. Dr. Andreas Lischka (Institut Ingenium GmbH), Lukas Schier (EWR AG), Esther Wetzel (EWR AG), Dieter Gumbinger (EWR AG), Thomas Hohmann (IdE gGmbH), Jürgen Kraft (BZ Kassel gGmbH), Dr. Matthias Söllner (Uni Kassel).

Energieberater arbeiten in einem Umfeld, das sich fortwährend stark ändert.

(WK-intern) – Sie auf dem Laufenden zu halten ist Ziel eines Projekts, das das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Universität Kassel gemeinsam mit Projektpartnern durchführt.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen dafür neueste Informationstechnik.

Der Bedarf an Energieberatungen ist enorm gestiegen und damit die Anforderungen an das Fachwissen der Energieberater. Steigende Energiepreise, verschärfte Energiesparverordnungen und der stärkere Einsatz von Technologien sind die Gründe dafür. So stellt sich die Frage, wie Energieberater trotz der wachsenden Anforderungen immer auf dem neuesten Stand bleiben und von den Erfahrungen ihrer Kolleginnen und Kollegen profitieren können. Hier setzt das Projekt StaySmart an, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Projektträgerschaft des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) über drei Jahre mit ca. 1,3 Millionen Euro gefördert wird. Rund 580.000 Euro entfallen auf die Universität Kassel.

Im Projekt StaySmart wird ein Ansatz entwickelt, mit dem das Erfahrungswissen langjähriger Mitarbeiter erfasst und unternehmensübergreifend bereitgestellt werden kann – z.B. als Kurzlerneinheiten auf dem Smartphone. Das schafft ein nachhaltiges Wissensmanagement für Unternehmen. Im Idealfall können die zu entwickelnden Weiterbildungswerkzeuge auf weitere Branchen übertragen werden, um individuelle Lerndienstleistungen auf dem Markt anzubieten.

„Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt entstehen neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit, den Austausch von Wissen und IT-Prozesse. Um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und den Anschluss an den Wettbewerb nicht zu verpassen, müssen Unternehmen auf die Entwicklung der digitalisierten Welt reagieren“, sagt Prof. Dr. Jan Marco Leimeister, Leiter des Fachgebiets Wirtschaftsinformatik an der Universität Kassel.

An der Umsetzung arbeiten die Universität Kassel, vertreten durch das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Jan Marco Leimeister), das IdE Institut dezentrale Energietechnologien (Dr.-Ing. Nermin Brgulja), das Bildungszentrum Kassel (Jürgen Müller), das Institut Ingenium (Prof. Dr. Andreas Lischka) und die EWR AG (Thorsten Volz).

Innerhalb des Forschungsprojektes werden gemeinsam mit den Projektpartnern und durch die Nutzung smarter Technologien Weiterbildungsmaßnahmen wie Workshops und Lernanwendungen entwickelt, die ein lebenslanges Lernen in der Energiebranche ermöglichen. Die Universität Kassel ist verantwortlich für die Gesamtkonzeption und wissenschaftliche Koordination des Projektes. Das Institut Ingenium begleitet mit langjähriger eLearning-Erfahrung die Umsetzung. Das IdE Institut dezentrale Energietechnologien übernimmt die Entwicklung mobiler Nutzerschnittstellen. Die EWR AG sowie das Bildungszentrum Kassel agieren als Anwendungspartner und verantworten die Praxistauglichkeit der Forschungsergebnisse in der Energieberatung.

PM: Universität Kassel

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