Hintergrundpapier zu den Kosten und Kostensenkungspotenzialen der Offshore-Windenergie

http://enr-ee.com/fileadmin/user_upload/Downloads/Hintergrundpapiere/12_Strommarkt/150427_DFBEE_TransnetBW_Gefoerderte_Direktvermarktung_Deutschland_DE.pdf
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Das Deutsch-französische Büro für erneuerbare Energien (DFBEE) veröffentlicht für seine Mitglieder ein Hintergrundpapier zu den Kosten und Kostensenkungspotenzialen der Offshore-Windenergie.

(WK-intern) – Dieses Hintergrundpapier steht auf Deutsch und auf Französisch zur Verfügung.

In den vergangenen Jahren hat die Errichtung neuer Offshore-Windenergieanlagen in Europa deutlich zugenommen.

So ist die installierte Leistung in Europa von 3 GW Ende 2010 auf 8 GW Anfang 2015 angestiegen. Da es sich bei der Offshore-Windenergie um eine noch relativ junge Industriebranche handelt, die sich komplexen logistischen Herausforderungen stellen muss, sind die aktuellen Stromgestehungskosten dieser Technologie im Vergleich zum Solarstrom und der Onshore-Windenergie immer noch recht hoch. Dennoch gehen viele Studien davon aus, dass noch weitreichende, auszuschöpfende Optimierungspotenziale bestehen. So könnten die Kosten der Offshore-Windenergie in den nächsten zehn Jahren um 25 bis 35 % sinken.

Auf der Grundlage einer Auswertung mehrerer europäischer Studien zu diesem Thema stellt dieses Hintergrundpapier die Wertschöpfungskette und Kostenstruktur der Offshore-Windenergie dar und untersucht die einzelnen Optimierungspotenziale. Das Hintergrundpapier geht auch auf das Thema der Finanzierung der Offshore-Windenergie ein, das bei einer derart kapitalintensiven Energie mit Blick auf ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidend ist. Schließlich setzt sich die Analyse mit der Wettbewerbsfähigkeit der Offshore-Windenergie im Hinblick auf weitere Kriterien wie die Integration ins Energieversorgungssystem oder die Schaffung von Arbeitsplätzen auseinander.

PM: Deutsch-französische Büro für erneuerbare Energien

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