Seminar: Die Ansprüche an die Rotorblätter steigen mit der Windanlagengröße

Unerkannte Schäden in Rotorblättern von Windenergieanlagen / Foto: HB
Unerkannte Schäden in Rotorblättern von Windenergieanlagen / Foto: HB
Unerkannte Schäden in Rotorblättern von Windenergieanlagen / Foto: HB

Windenergie: Ansprüche an die Rotorblätter steigen mit der Anlagengröße

(WK-intern) – Am 23. und 24. Juni 2015 treffen sich in Essen wieder zahlreiche Fachleute, um sich über die neuesten Entwicklungen bei Rotorblättern von Windenergieanlagen zu informieren

Essen – Die Windkraftanlagen in Deutschland werden immer größer. Das gilt auch für die Rotoren. Der Rotordurchmesser der 2014 in Deutschland zugebauten Anlagen liegt nach Angaben des Fraunhofer IWES im Mittel bei 99 Metern.

Damit hat sich dieser Durchschnittswert in den letzten 15 Jahren in etwa verdoppelt. Bei Offshore-Anlagen sind die Rotorblätter in der Regel sogar noch länger. Die Ansprüche an das Material und das Design sind hoch und steigen mit der Länge der Rotorblätter.

Bereits zum siebten Mal veranstaltet das Haus der Technik die Tagung „Rotorblätter von Windenergieanlagen/Wind Turbine Rotor Blades“. Die Vorträge der Tagung behandeln die gesamte Lebensdauer eines Rotorblattes von den Berechnungsmethoden und Materialkennwerten über die Aerodynamik und optimierte und automatisierte Fertigungstechnologien bis zu Zustandsüberwachung, Instandhaltung und Instandsetzung von Schäden. Neben den fachlichen Informationen steht wie bereits in den Vorjahren die Pflege der Branchenkontakte im Mittelpunkt der Veranstaltung. Eine Fachausstellung rundet das Programm ab. Bei ausreichender Nachfrage aus dem Ausland wird eine Simultanübersetzung angeboten.

Die Leitung der Tagung hat Prof. Dr.-Ing. Volker Trappe vom Fachbereich “Mechanik der Polymerwerkstoffe” der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) in Berlin und Christoph Kensche aus Stuttgart. Dr. Jos Beurskens von SET Analysis aus Holland wird den Eröffnungsvortrag halten.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-1, E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter

http://www.hdt-essen.de/W-H010-06-489-5

Das HDT ist eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Es hat sich als Know-how Transferstelle seit vielen Jahren gerade im Bereich der Windenergie einen guten Namen gemacht. Inzwischen haben über 5700 Interessenten die Angebote (Seminare und Tagungen) zum Thema Windenergie besucht.

Alle Angebote zum Thema Windenergie bzw. Windkraftanlage finden Sie immer unter http://www.hdt-essen.de/windenergie

PM: Haus der Technik

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