Die Inspektionsstelle der Deutschen WindGuard erweitert ihr akkreditiertes Dienstleistungsangebot

Windanlage bei Sonnenaufgang / Foto: HB
Windanlagen – Prüfung auf Weiterbetrieb nach Ablauf der Nutzungsdauer / Foto: HB

Prüfung auf Weiterbetrieb nach Ablauf der Nutzungsdauer

Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) hat die Akkreditierung der Deutschen WindGuard GmbH als Inspektionsstelle für Windenergieanlagen erneuert.

Varel – „Wir sehen uns in unserer Arbeit bestätigt“, sagt Jan Wallasch, Leiter der Inspektionsstelle, „Unser Konzept stellt immer die Qualität der Prüfung in den Vordergrund.

Unsere Berichte werden von allen Genehmigungsbehörden und Versicherern problemlos anerkannt. Auf dem Markt für technische Prüfungen sind wir damit als eine der wenigen akkreditierten Inspektionsstellen für den Kunden die sichere Alternative.“

Alle fünf Jahre muss die Akkreditierung durch die DAkkS anhand einer erneuten grundlegenden Prüfung erneuert werden. Im Rahmen der Begutachtung wurde der Akkreditierungsumfang um die Prüfung auf Weiterbetrieb von Windenergieanlagen sowie die Prüfung von Windenbetriebsflächen erweitert.

Weiterbetrieb von Windenergieanlagen
„Die erste Anlagengeneration in Deutschland ist nun am Ende ihrer Entwurfslebensdauer von im Schnitt zwanzig Jahren angelangt. Damit erlischt zunächst einmal die Betriebsgenehmigung“, erklärt Wallasch, „Einige Anlagen sind aber noch in einem guten technischen Zustand und können weiterhin sicher betrieben werden. Dann schreibt die DIBt Richtlinie aber eine regelmäßige Prüfung durch einen anerkannten Sachverständigen vor. Dafür sind wir der ideale Partner.“
Prüfung von Windenbetriebsflächen
Die Prüfung von Windenbetriebsflächen spielt vor allem auf Offshore-Windenergieanlagen eine wichtige Rolle. Die Plattform, von der der Hubschrauber Personal aufnimmt oder absetzt, muss ebenfalls regelmäßig baulich geprüft werden. „Wir bieten damit das gesamte technische Prüfungsportfolio in allen Lebensphasen von Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen an.“, erklärt Wallasch abschließend.

PM: Deutsche WindGuard

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