Richtfest für Schweriner Netzleitstelle

Beim Richtspruch: Bauleiter Hans-Heinrich Göttsch, Architektin Konstanze Wand, Architekt Lars Schneekloth, WEMAG-Projektverantwortlicher Dirk Lembke, WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart und Thomas Pätzold sowie WEMAG-Projektleiter Heiko Schröder, (v. l. nach re.) Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer
Beim Richtspruch: Bauleiter Hans-Heinrich Göttsch, Architektin Konstanze Wand, Architekt Lars Schneekloth, WEMAG-Projektverantwortlicher Dirk Lembke, WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart und Thomas Pätzold sowie WEMAG-Projektleiter Heiko Schröder, (v. l. nach re.) Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer
Beim Richtspruch: Bauleiter Hans-Heinrich Göttsch, Architektin Konstanze Wand, Architekt Lars Schneekloth, WEMAG-Projektverantwortlicher Dirk Lembke, WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart und Thomas Pätzold sowie WEMAG-Projektleiter Heiko Schröder, (v. l. nach re.) Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Fünf Monate nachdem der Grundstein für ein neues Verwaltungsgebäude gelegt wurde, feiert Auftraggeber WEMAG Richtfest.

(WK-intern) – Diesen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte begehen die Schweriner Architekten Schneekloth & Partner sowie die ausführenden Bau- und Zuliefererunternehmen gemeinsam mit der WEMAG.

Der Bau des rund 1000 Quadratmeter großen Gebäudes verlief ganz nach Plan: “Fundament, Außenwände und Dach des Bürogebäudes sind errichtet, dank der zuverlässigen Arbeit unserer Partner und dank des milden Winters liegen wir im Zeitplan”, freut sich der WEMAG-Projektverantwortliche Heiko Schröder.

Auch der Orkan “Niklas” hat keine Schäden auf der Baustelle angerichtet. “Die ersten Arbeiten für den Innenausbau haben bereits begonnen. In den kommenden Wochen wird mit der Erstellung der Klinkerfassade begonnen. Für den Spätsommer 2015 erwarten wir die Fertigstellung des Bürokomplexes. Dann können die rund 40 Büroarbeitsplätze bezogen werden”, erläutert Schröder die verbleibende Bauphase.

Mit dem Bau des Verwaltungsgebäudes an seinem Hauptsitz am Schweriner Obotritenring hatte der Energieversorger WEMAG im November 2014 begonnen. Da auch eine eigene Netzleitstelle ihren Platz in dem Bürokomplex finden wird, entstehen neue hoch qualifizierte Arbeitsplätze bei der WEMAG. Ihre Aufgabe: die Steuerung des 110-/20-kV-Stromnetzes in Westmecklenburg, der Prignitz und Teilen Niedersachsens. Bisher wurde diese Aufgabe im Versorgungsgebiet der WEMAG von einem externen Dienstleister in Hamburg übernommen.

“Die steigende Einspeisung erneuerbarer Energien in das Stromnetz erfordert eine optimale Netzsteuerung. Mit der Errichtung einer eigenen Netzleitstelle stellen wir uns mit eigenem Personal dieser Herausforderung und gewährleisten weiterhin eine sichere Stromversorgung für unsere Kunden”, so der WEMAG-Gesamtprojektleiter Dirk Lembke. Und weiter: “Zudem bauen wir für die Umsetzung der Energiewende weiter wichtiges Know-how in unserem Unternehmen auf.”

Für den Bau des neuen Gebäudes und die Errichtung der Netzleitstelle investiert die WEMAG insgesamt 5,1 Mio. Euro.

PM: WEMAG

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