Französischer Staatssekretär besucht EU-Strombörse

Pressebild: EPEX-Spot
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Französischer Staatssekretär für Europafragen Harlem Désir besucht Europäische Strombörse

(WK-intern) – „Die Schaffung der Energieunion ist teilweise auch EPEX SPOT zu verdanken“

Paris – Der französische Staatssekretär für Europafragen, Harlem Désir, hat die Europäische Strombörse EPEX SPOT besucht. Der Besuch fand am 30. März in Paris statt, am Vortag des deutsch-französischen Ministerrats, der unter anderem die deutsch-französische Energiekooperation zum Thema hat.

Jean-François Conil-Lacoste, Vorstandsvorsitzender der EPEX SPOT, erklärte die Funktionsweise der Strombörse und die Relevanz der Preisfindung auf den europäischen Strommärkten. Désir erörterte auch mit Mitarbeitern der EPEX SPOT die Erkenntnisse aus dieser fruchtbaren deutsch-französischen Kooperation im Energiesektor.

„Die Energieunion begründet eine neue Etappe in der europäischen Integration“, sagt Harlem Désir. „Die Schaffung dieser Energieunion ist teilweise auch EPEX SPOT zu verdanken.“

Jean-François Conil-Lacoste ergänzt: „Die Arbeit der EPEX SPOT zeigt, wie europäische Integration im Energiesektor funktionieren kann. Die Energieunion profitiert von solchen Paradebeispielen. Wir freuen uns, einige Einblicke geben zu können.“

Die Europäische Strombörse EPEX SPOT SE betreibt die Strom-Spotmärkte für Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz (Day-Ahead und Intraday). Diese Länder machen zusammen mehr als ein Drittel des europäischen Stromverbrauchs aus. Zudem ist EPEX SPOT Dienstleister der ungarischen Strombörse HUPX und betreibt im Auftrag der lokalen Börsen die Kopplung der Märkte der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn und Rumäniens. Sie ist eine Gesellschaft europäischen Rechts (Societas Europaea) mit Sitz in Paris und Niederlassungen in Leipzig, Bern und Wien. Über 220 Unternehmen aus Europa sind an der EPEX SPOT aktiv. 382 TWh wurden im Jahr 2014 auf den Märkten der EPEX SPOT gehandelt.

PM: EPEX SPOT

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