Energie- und Rohstoffwende meistern für mindestens acht Milliarden Menschen

Das 5. Symposium „Freiberger Innovationen“ am 25. und 26. März in Freiberg / Pressebild
Das 5. Symposium „Freiberger Innovationen“ am 25. und 26. März in Freiberg / Pressebild
Das 5. Symposium „Freiberger Innovationen“ am 25. und 26. März in Freiberg / Pressebild

Energie- und Rohstoffwende meistern: 5. Symposium „Freiberger Innovationen“ am 25./26.03.2015

(WK-intern) – Laut Prognosen werden bis 2050 mindestens acht Milliarden Menschen auf der Erde leben.

Wie Forschung und Wirtschaft die kurz- und langfristigen Herausforderungen der Energie- und Rohstoffwende meistern können, das diskutieren internationale Rohstoff-Experten auf dem 5. Symposium „Freiberger Innovationen“, das von der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am 25. und 26. März in Freiberg veranstaltet wird.

Daher gilt es, heute Konzepte zu entwickeln, um auch in Zukunft Rohstoffe und Energie für Leben und Überleben sicherzustellen.

Welche innovativen Technologien den steigenden Energie- und Rohstoffhunger auf der Welt stillen könnten und wie zugleich der Umweltschutz verbessert werden kann, das ist Thema des 5. Symposiums „Freiberger Innovationen“. Neben neuesten Forschungsergebnissen und -ansätzen der TU Bergakademie Freiberg und des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie – einer Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf – geben führende Unternehmen einen Einblick in ihre Rohstoff-Strategien. Auf der Agenda stehen die vier Themenschwerpunkte

  • 1.) Die Zukunft von Ressourcen und Demographie,
  • 2.) Folgen für die Ressourcengrundlage,
  • 3.) Ressourcennachfrage und verwandte Strategien sowie
  • 4.) Grenzen von primären und sekundären Rohstoffen.

Zusätzlich zu den Beiträgen des Forschungsstandortes Freiberg und der deutschen Industrie werden unter anderem Vorträge von PD Dr. Lothar Mennicken vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Dr. Peter Buchholz, dem Leiter der Deutschen Rohstoffagentur, erwartet.

Wir laden Medienvertreter herzlich zu Einzelgesprächen mit Experten ein.

Wann: Mittwoch, 25. März 2015, 14.00 – 14.45 Uhr
Wo: Alte Mensa, Peterstraße 5, 09599 Freiberg
Mit wem:
Prof. Martin Bertau, Institut für Technische Chemie, TU Bergakademie Freiberg
Prof. Jens Gutzmer, Direktor des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie am HZDR
Prof. Peter Kausch, Honorarprofessor für Ressourcen-Management, TU Bergakademie Freiberg
Prof. Jörg Matschullat, Institut für Geochemie und Geoökologie, Direktor des Interdisziplinären Ökologischen Zentrums, TU Bergakademie Freiberg
Prof. Helmut Mischo, Institut für Bergbau und Spezialtiefbau, TU Bergakademie Freiberg
Dr. Peter Buchholz, Leiter der deutschen Rohstoffagentur (DERA)
Prof. Markus Reuter, Geschäftsführer Outotec Oyi, Finnland
Hans-Joachim Welsch, ROGESA Roheisengesellschaft Saar mbH

Hinweis: Wenn Sie an dem Expertengespräch teilnehmen möchten, würden wir uns über eine kurze Rückmeldung freuen (Kontakt: Tina Schulz, Tel.: 0351 260-4427, t.schulz@hzdr.de).

Die seit 2002 stattfindende Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, um aktuelle Entwicklungen für die Risikovorsorge strategischer Rohstoffe zu kommunizieren und einen Beitrag zur Lösung der drängenden Fragen zu leisten.

PM: Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

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