Auswirkungen der Windkraft auf die Tierwelt

Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse, aber auch Fische, Seehunde und Schweinswale / Foto: HB
Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse, aber auch Fische, Seehunde und Schweinswale / Foto: HB
Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse, aber auch Fische, Seehunde und Schweinswale / Foto: HB

Conference on Wind energy and Wildlife impacts findet in Berlin statt

(WK-intern) – An der Technische Universität Berlin findet vom 10. – 12. März 2015 die dritte internationale “Conference on Wind energy and Wildlife impacts” statt.

Forscher aus aller Welt stellen in über 70 Vorträgen den aktuellen Wissensstand über den Einfluss der Windenergie auf die Tierwelt vor und diskutieren, mit welchen Mitteln eine Bedrohung von Arten verhindert werden kann.

Im Zentrum der Konferenz stehen Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse, aber auch Fische, Seehunde und Schweinswale. Die Deutsche Wildtier Stiftung ist in Berlin mit zwei Wissenschaftlern vertreten. Als Interviewpartner steht Ihnen Dr. Jochen Bellebaum zur Verfügung: Sie erreichen Dr. Bellebaum unter der Rufnummer 040/ 9707869-25 (J.Bellebaum@dewist.de)

PM: Deutsche Wildtier Stiftung

Hinweis vom WK zum Infraschall:

Nun werden Sie an den Pranger gestellt, damit man dann Fracking relativieren kann. Die Androhung war doch deutlich. Infraschall ist wie Hyperschall eigentlich schon lange bekannt. Aber man darf nicht vergessen, wer denn den der stärkste Hyperschallerzeuger ist: Atomkraftwerke, militärische Anlagen, Energiesparbirne. Vermutlich auch der Smart Meter, warum sollt man sonst so wild darauf sein ihn in jedes Haus zu bringen …

http://www.milieuziektes.nl/G/Elektrosmog.pdf

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