Neue Energiewirtschaft wächst weiter

Über den Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. Der bne ist die schlagkräftige Interessenvertretung für die wettbewerbliche neue Energiewirtschaft. Im Unterschied zu Anbietern mit verbundenem Netz sind unsere Mitglieder frei von Monopolinteressen: Sie kämpfen für freien Wettbewerb, Vielfalt und Fairness im Energiemarkt. 2014 haben bne-Mitgliedsunternehmen in Deutschland über sieben Millionen Kunden zuverlässig mit Strom, Gas oder energienahen Dienstleistungen beliefert. / Pressebild: bne
Über den Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.  Der bne ist die schlagkräftige Interessenvertretung für die wettbewerbliche neue Energiewirtschaft. Im Unterschied zu Anbietern mit verbundenem Netz sind unsere Mitglieder frei von Monopolinteressen: Sie kämpfen für freien Wettbewerb, Vielfalt und Fairness im Energiemarkt. 2014 haben bne-Mitgliedsunternehmen in Deutschland über sieben Millionen Kunden zuverlässig mit Strom, Gas oder energienahen Dienstleistungen beliefert. / Pressebild: bne
Über den Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.
Der bne ist die schlagkräftige Interessenvertretung für die wettbewerbliche neue Energiewirtschaft. Im Unterschied zu Anbietern mit verbundenem Netz sind unsere Mitglieder frei von Monopolinteressen: Sie kämpfen für freien Wettbewerb, Vielfalt und Fairness im Energiemarkt. 2014 haben bne-Mitgliedsunternehmen in Deutschland über sieben Millionen Kunden zuverlässig mit Strom, Gas oder energienahen Dienstleistungen beliefert. / Pressebild: bne

Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. meldet Mitgliederzuwachs

(WK-intern) – Die Energiewelt von Morgen benötigt wettbewerbliche und digitale Lösungen, etwa zur Flexibilisierung, für den Vertrieb, die Mobilität oder dezentrale Erzeugung und Speicherung.

Dafür stehen Unternehmen wie die BEEGY GmbH, AKTIF Technology GmbH, EnerNOC und ubitricity, die den Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) als weitere Mitglieder unterstützen. „Dieser Zuwachs an Markt-Know-how stärkt unsere Mission als Wegbereiter einer innovativen Energiewirtschaft“, betont bne-Geschäftsführer Robert Busch.

Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Digitalisierung sorgen für Umbrüche in der Branche. „Die Antwort darauf sind Ideen und Angebote für einen flexiblen und wettbewerblichen Energiemarkt, wie sie unsere Mitglieder entwickeln. Der bne kämpft für die notwendigen fairen und wettbewerblichen Strukturen, etwa bei den Verteilnetzen, damit diese Ideen sich erfolgreich etablieren können“, so Busch.

Neue Wege beschreitet die Mannheimer BEEGY GmbH, die als Joint Venture Komplettlösungen sowie Systemintegration für dezentrales Energiemanagement anbietet. Geschäftsführer Dr. Christian Feißt betont: „Der Austausch im bne entspricht unserem Ansatz als ‚Netzwerk-Company‘. Denn erst der branchenübergreifende Zusammenschluss von Kompetenzen – insbesondere das Zusammenspiel von Services, energiewirtschaftlichem Know-how, Software-Intelligenz und Logistikexpertise – wird den entscheidenden Vorteil in den neuen dezentralen Energie-Märkten ausmachen.“ Hans-Günter Hogg, Leiter des Bereichs Operations ergänzt: „Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft ist das Sprachrohr für die neuen, dezentralen und digitalen Anforderungen der Energiewirtschaft. Auch deswegen fühlen wir uns beim bne sehr gut aufgehoben.“

In einer zunehmend dezentralen Energiewelt müssen sich Nachfrage und Erzeugung stärker virtuell vernetzen. Hier entstehen neue Geschäftsmodelle, wie das von EnerNOC. „Die Energiewende braucht verbrauchsseitige Flexibilität. Wir wollen mittels Demand response auch den Stromnachfragern einen besseren Zugang zum Markt verschaffen und insofern deren Flexibilitäten im Strombezug beziehungsweise -verbrauch nutzbar machen. Gemeinsam mit dem bne setzen wir uns dafür ein, die Spielregeln dafür zu entwickeln!“, sagt Oliver Stahl, Managing Director Europe von EnerNOC aus München.

Der Ausbau der Elektromobilität bietet Chancen für neue Unternehmen, wie etwa ubitricity aus Berlin. „ubitricity macht mit mobilen Stromzählern das intelligente Laden von Elektroautos überall bezahlbar und lässt das Internet der Energiedinge Realität werden – so wird ein neues Kapitel in der Energiewirtschaft eröffnet. Der bne steht konsequent hinter der ausnahmslosen Liberalisierung des Energiemarktes und vertritt damit einen Energiemarkt ohne Denkverbote. So werden neue Geschäftsmodelle wie unseres möglich“, sagt Dr. Frank Pawlitschek, Mitgründer und Geschäftsführer von ubitricity.

Damit innovative Ideen und Produkte sich etablieren können, sind leistungsfähige, intelligente und flexible IT-Lösungen nötig, die interne und externe Abläufe sicherstellen. Die AKTIF Technology GmbH aus Senftenberg bietet dafür Prozess-Softwarelösungen und bringt nun ihre Erfahrung in den bne ein. „Insbesondere die sichere und automatisierte Abwicklung von Standardprozessen ist ein wirtschaftliches Erfordernis für jedes Energieunternehmen. Der bne engagiert sich seit jeher sehr stark bei dem Entwurf sinnvoller Abwicklungsprozesse zwischen den Marktpartnern“, betont Geschäftsführer Thomas Papritz.

PM: Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Top