Matthias Zelinger wird energiepolitischer Sprecher des VDMA Power Systems

Zelinger vertritt Maschinenbau in der Energiepolitik / Pressebild
Zelinger vertritt Maschinenbau in der Energiepolitik / Pressebild
Zelinger vertritt Maschinenbau in der Energiepolitik / Pressebild

Zelinger vertritt Maschinenbau in der Energiepolitik

Matthias Zelinger hat am 1. März 2015 die Position des energiepolitischen Sprechers des Verbands deutscher Maschinen- und Anlagenbau übernommen.

Frankfurt – Zugleich ist er Geschäftsführer des Fachverbands Power Systems (VDMA Power Systems), der die Hersteller von Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung vertritt.

„Wir freuen uns, dass wir in Matthias Zelinger einen ausgewiesenen Experten für die Energiesparte gefunden haben. Das Thema ist entscheidend für die Industrie und hat im VDMA hohe Priorität“, sagt Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA. „Unser Fachverband will unter neuer Leitung den politisch Verantwortlichen noch deutlicher vermitteln, was der Maschinenbau braucht, um für unseren Heimatmarkt und aus Deutschland heraus weiterhin zukunftsfähige Energietechnologie zu liefern“, fasst Andreas Nauen, Vorsitzender VDMA Power Systems, die Erwartungen zusammen.

Zelinger vertritt eine klare politische Zielvorstellung: „In Berlin müssen schnell verbindliche Aussagen getroffen werden, damit sich etwas bewegt bei Strommarktdesign, bei Ausschreibungsmodellen für Erneuerbare Energien und bei der Revision des KWK-Gesetzes. Investitionsentscheidungen für innovative Technologien, die das System entlasten können, brauchen wirtschaftliche Perspektiven. Aber nicht nur für den deutschen Markt ist das entscheidend. Immer mehr Länder bauen ihr Energiesystem um und Deutschland kann mit der Energiewende seine Führungsrolle bei Energietechnologien ausbauen. Ein funktionierender Heimatmarkt wird mit der ‚Energiewendedividende‘ in Form von hervorragenden Exportchancen belohnt.“

Der 47-jährige Maschinenbauingenieur Matthias Zelinger ist seit zwölf Jahren im VDMA tätig. Sechs Jahre davon vertrat er in Brüssel die Interessen der Gas- und Dampfturbinen-Hersteller. Zuletzt bearbeitete er intensiv das Thema Energiemarktdesign in Deutschland und Europa. Matthias Zelinger folgt auf Thorsten Herdan, der Mitte 2014 ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wechselte.

PM: VDMA

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Top