Neue Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie e.V. (AGOW) hat Arbeit aufgenommen

Errichtung der ersten von insgesamt 30 Offshore-Windturbinen / Pressebild: Vattenfall
Errichtung der ersten von insgesamt 30 Offshore-Windturbinen / Pressebild: Vattenfall
Errichtung der ersten von insgesamt 30 Offshore-Windturbinen / Pressebild: Vattenfall

Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie gegründet

(WK-intern) – Ihr Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Offshore-Windenergie, politisch, ökonomisch sowie regulatorisch, zu verbessern und zu stärken.

An der Arbeitsgemeinschaft beteiligen sich insgesamt zwölf Betreiber, wie zum Beispiel DONG, EnBW, E.ON, RWE, Stadtwerke München GmbH und Vattenfall. Die gemeinsame Arbeit soll die Bedingungen für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie, eine der wichtigsten Säulen der Energiewende, verbessern.

Georg Friedrichs (stellvertretender Vorsitzender der AGOW): „Vattenfall setzt für die Zukunft stark auf die erneuerbaren Energien. Wir sind schon heute ein wichtiger Player im Offshore Wind Segment. Da ist es unerlässlich, dass wir uns gemeinsam mit starken Branchenpartnern für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland engagieren. Die neue Arbeitsgemeinschaft wird ein verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner für die Politik sein.“

PM: Vattenfall

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