Siemens baut in Kansas 21 Windturbinen vom Typ SWT-2.3-108 auf

NJR Clean Energy Ventures hat bei Siemens 21 Einheiten des Typs Siemens SWT-2.3-108 bestellt.
NJR Clean Energy Ventures hat bei Siemens 21 Einheiten des Typs Siemens SWT-2.3-108 bestellt.
NJR Clean Energy Ventures hat bei Siemens 21 Einheiten des Typs Siemens SWT-2.3-108 bestellt.

Siemens erhält Auftrag über 48-Megawatt-Windkraftwerk “Alexander” in Kansas

  • Lieferung und Wartung von 21 seiner G2 Onshore-Windenergieanlagen
  • Projektstandort unweit des Siemens US-Produktionsstandorts Hutchinson

(WK-intern) – Siemens wird 21 Windenergieanlagen an die US-Gesellschaft NJR Clean Energy Ventures (NJRCEV) liefern, ein Tochterunternehmen der New Jersey Resources (NJR).

Mit den Anlagen wird das 48 Megawatt starke Windkraftwerk “Alexander” in Rush County im US-Bundesstaat Kansas gebaut.

Ein Wartungsvertrag mit Siemens stellt darüber hinaus den zuverlässigen und ertragreichen Betrieb der Windturbinen sicher. Eigentümer NJRCEV ist bei dem Projekt für Aufbau und Betrieb der Anlagen zuständig. Der Windpark Alexander wird voraussichtlich bereits im Herbst 2015 ans Netz gehen.

Das Onshore-Windkraftwerk, das rund 200 Kilometer nordwestlich der Stadt Wichita liegt, soll im Rahmen von Stromabnahmeverträgen Energie für zwei große Kunden des Betreibers liefern. Die 21 Windturbinen vom Typ SWT-2.3-108 gehören zur Siemens G2 Produktplattform für Onshore-Getriebeanlagen. Diese besonders in den amerikanischen Märkten erfolgreichen Windturbinen sind mit verschiedenen Rotordurchmessern für unterschiedlichste Windbedingungen lieferbar. Mit ihren ausgefeilten Systemen und hoher Zuverlässigkeit gelten die G2 Anlagen aufgrund ihrer intelligenten Steuerung und niedrigen Betriebskosten als ertragsstarke Investition.

Die Maschinenhäuser für das Alexander-Projekt wird Siemens in seinem Werk Hutchinson in Kansas fertigen, das unweit des Projektstandorts liegt. Die Rotorblätter entstehen in der Siemens-Fabrik Fort Madison in Iowa. “Der Auftrag bestätigt uns in unserer Entscheidung, in Nordamerika vor Ort zu fertigen und so unsere Kunden und die gesamte Region optimal zu unterstützen”, sagt Thomas Richterich, CEO Onshore bei der Siemens Wind Power and Renewables Division. “Das Alexander-Projekt hat dabei eine besondere Bedeutung, weil es in unmittelbarer Nähe von unserer Maschinenhausfertigung liegt.”

Auf dem amerikanischen Kontinent hat Siemens erst kürzlich mit 10 Gigawatt an installierter Windleistung und 5.600 Anlagen in Kanada, den USA und Südamerika einen Meilenstein passiert. Allein in den USA produzieren fast 5.000 Siemens-Windenergieanlagen erneuerbare Energie und versorgen täglich über 2,5 Millionen Haushalte in den gesamten USA mit sauberem Strom.

PM: Siemens

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Top