CDP Fragebogen: Nachhaltigkeitsberichte und Nachhaltigkeitsbewertungen gewinnen an Bedeutung

DFGE vereinfacht CDP-Teilnahme mit Starter-Paket

(WK-intern) – Nachhaltigkeitsberichte und –Bewertungen gewinnen an Bedeutung. Doch manche Unternehmen scheuen noch den Aufwand und die möglichen Auswirkungen einer schlechten Nachhaltigkeitsbewertung.

Die DFGE hilft mit einem Starter-Paket Unternehmen, die am CDP Climate Change oder CDP Supply Chain Programm teilnehmen.

München/Greifenberg, 20. Januar 2015 – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – hat für Unternehmen, die erstmals am CDP teilnehmen oder bisher nur schlechte Bewertungen für ihre Antworten auf den CDP Fragebogen erhalten haben, ein neues Service-Paket geschnürt. Mit ihrem CDP-Starter-Paket übernimmt die DFGE die Berechnung des Carbon Footprint (Scope 1 und 2) und bereitet Antworten für das Unternehmen auf die CDP-Fragen vor. Ziel ist es, einen Grundstein für die Nachhaltigkeitskommunikation zu legen und dabei sicher zu stellen, dass mit geringem Aufwand seitens des Unternehmens dennoch valide Daten ermittelt und ein fundiertes Nachhaltigkeitsberichtswesen etabliert wird.

„Mehr und mehr fordern große Unternehmen von ihren Lieferanten eine Teilnahme am CDP. Oft sind diese Unternehmen aber überfordert, denn es gibt intern keine Ressourcen und kaum Expertise, um den CDP-Fragebogen gut beantworten zu können“, sagt Dr.-Ing. Thomas Fleissner, Gründer der DFGE. „Genau für diese Unternehmen bieten wir das DFGE Starter-Paket für die Teilnahme am CDP Climate Change oder CDP Supply Chain Programm. Wir arbeiten mit bereits vorliegenden Daten, und dank unserer Erfahrung können wir den internen Aufwand beim Kunden  auf nur wenige Manntage reduzieren und einen Festpreis für das Service-Paket bieten.“

Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – betreut Unternehmen bei der Erstellung von Carbon Footprints, bei Ökobilanzierungen und in der Nachhaltigkeits­kommunikation. Hierunter fallen die bekanntesten Nachhaltigkeits-Initiativen wie z.B. UN Global Compact, GRI und CDP. Seit 2014 ist die DFGE offizieller CDP Silver Climate Change Consultancy Partner und darf neben der ganzheitlichen Betreuung bei einer CDP Teilnahme auch CDP Response Checks anbieten.

Das neue CDP Starter-Paket der DFGE umfasst die Berechnung des unternehmensweiten Carbon Footprint mit Scope 1 und Scope 2-Emissionen. Das heißt, es werden Treibhausgasemissionen von Anlagen und Einrichtungen, Fahrzeugen und Strom, Wärme, Dampf und Kühlung im Unternehmen erfasst und der Carbon Footprint nach GHG Protocol berechnet. Im Starter-Paket enthalten sind auch Vorschläge für Antworten auf den CDP Fragebogen, die die DFGE nach einem Workshop mit dem Unternehmen vorbereitet. Das Unternehmen muss dann diese Antworten nur noch freigeben bzw. korrigieren.

Durch die Erfahrung der DFGE kann der Aufwand im Unternehmen für die CDP Teilnahme somit wesentlich reduziert werden. Darüber hinaus sichert die 20jährige Expertise der DFGE im Bereich der Sustainability Intelligence eine formal wie auch inhaltlich möglichst korrekte Beantwortung der CDP Fragen.

„Wir stellen oft fest, dass eigentlich alle Daten im Unternehmen für die Nachhaltigkeitskommunikation vorliegen. Die Schwierigkeit besteht darin, diese zu detektieren, zu sammeln und dann korrekt zu verwenden. Auch bei den Fragen des CDP zu den mit dem Klimawandel einhergehenden Risiken und Chancen für das Unternehmen, den Strategien des Managements, der Risikosteuerung und Erschließung von Potenzialen sowie der Corporate Governance hinsichtlich des Klimawandels fällt es den Unternehmen oft schwer, diese fundiert zu beantworten“, erläutert Dr.-Ing. Fleissner weiter.

Das CDP (vormals Carbon Disclosure Project) hat sich mittlerweile als Instanz der Nachhaltigkeitsbewertung etabliert. Die Datenbank des CDP ist die größte ihrer Art und beinhaltet Daten und Informationen weltweiter Unternehmen zu CO2-Emissionen, Klimarisiken sowie Reduktionszielen und –Strategien. In manchen Ländern wie etwa in den USA fließt das CDP-Rating bereits in die Finanzbewertung ein (Deutsche Börse, Reuters, Google Finance).

Interessierte an den Nachhaltigkeits-Lösungen der DFGE erhalten weitere Informationen unter www.dfge.de, telefonisch unter +49 8192 99733 20 oder via e-mail an info@dfge.de .

Weiterführende Quellen:

Über DFGE

Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde 1999 als ein Spin-Off der TU München gegründet und bietet Unternehmen Consulting, Software und Auditing Services um CSR-Aktivitäten in Geschäftsprozesse und Supply Chain zu integrieren. Zum Portfolio der DFGE Sustainability Intelligence zählen Lösungen für das CO2-Management (Treibhausgasbilanzen), Erstellung unternehmensweiter Carbon Footprints als auch Produktökobilanzen/LCAs sowie die Betreuung bei internationalen Rankings und Reportings wie UN Global Compact, Global Reporting Initiative (GRI) oder dem Carbon Disclosure Project (CDP). Als unabhängiges Institut basiert die Arbeit der DFGE auf internationalen Standards und Methoden wie DIN Norm 16258, ISO 14040/14044, DIN EN 14064, ISO 14067, ISO/WD 14069, Grenelle-Verträge, BPX 30-323, METI, PAS 2050 Green House Gas Protocol (WRI/WBCSD). Ziel der DFGE Lösungen ist Unternehmen mit korrekten Berechnungen, transparentem Reporting und Integration in bestehende Umweltsysteme eine Sustainability Intelligence Plattform zu bieten, die Informationen über Treibhausgasemissionen und andere Werte nicht nur verwalten, sondern nachhaltig reduzieren hilft. Zu den weltweiten Kunden zählen Behörden, kommunale Einrichtungen, mittelständische Unternehmen bis hin zu Fortune 500 Konzernen.

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