TPA erstellt mobile Baustraße mit Stahlwegeplatten für Leitungsarbeiten beim Netzausbau

Auch nachdem die Bauarbeiten fast abgeschlossen sind, bieten die Stahlplatten noch eine solide und standsichere Zufahrt für die Fahrzeuge. Gleichzeitig hat die flächige Auflage eine punktuelle Verdichtung des wertvollen Bodens verhindert.
Auch nachdem die Bauarbeiten fast abgeschlossen sind, bieten die Stahlplatten noch eine solide und standsichere Zufahrt für die Fahrzeuge. Gleichzeitig hat die flächige Auflage eine punktuelle Verdichtung des wertvollen Bodens verhindert.
Auch nachdem die Bauarbeiten fast abgeschlossen sind, bieten die Stahlplatten noch eine solide und standsichere Zufahrt für die Fahrzeuge. Gleichzeitig hat die flächige Auflage eine punktuelle Verdichtung des wertvollen Bodens verhindert. / Pressebild: TPA

Kompetenz in Stahl: TPA erstellt mobile Baustraße für Leitungsarbeiten

(WK-intern) – Viele zufriedene Kunden werden den Namen TPA Mobile Straßen sofort mit temporären Baustraßen aus Aluminium-Systemteilen verbinden.

Seit Mitte 2014 hat die TPA nun auch eine Alternative in der Form von Stahlwegeplatten in verschiedenen Abmessungen und Stärken fest im Programm.

Bei einem anspruchsvollen Projekt eines namhaften Freileitungsbauers nahe Leipzig, musste eine komplette 110 kV Leitung erneuert werden. Hier konnte das TPA Montage-Team eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass man auch mit den schweren Stahlwegeplatten äußerst schnell und bedarfsgerecht eine sichere mobile Baustraße für die Leitungsarbeiten bereitstellen konnte. Im Zuge der Erneuerungsarbeiten sollten auf der gesamten Trasse von der Gemarkung Threna über Oelzschau bis zum Umspannwerk Trages die Tragmasten und Leitungen erneuert werden. Dabei verläuft die Leitung fast ausschließlich über landwirtschaftlich genutzte Flächen, die zum größten Teil aus tiefgründigem Lößboden bestehen.

Für TPA Projektleiter Andreas Vogel war in diesem Fall eine Lösung mit Stahlwegeplatten die deutlich bessere Wahl: „Bei dem langfristigen Einsatz der Platten, der von Mai bis August für die Durchführung der Arbeiten angesetzt war, boten sich durch den Einsatz unserer Stahlwegeplatten für den Kunden erhebliche Kostenvorteile. In Espenhain hatten wir es mit einem relativ ebenen, flachen und trockenen Boden zu tun, der keine besonderen Anforderungen an die Verlege-Mannschaft stellte. Die Stahlplatten konnten einfach flächig ausgebracht und leicht überlappend verlegt werden. Insofern also für unser Team kein Problem.

Etwas anders sah es allerdings mit der Zeitplanung aus. Wir hatten den Auftrag recht kurzfristig erhalten und bei der Realisierung dann eine Zeitvorgabe von nur 10 Tagen um insgesamt 7,5 km Baustraße mit einer Fläche von insgesamt 16.500 m2 zu erstellen. Wir hatten daher ständig zwei bis drei Transportfahrzeuge mit Hochlader im Einsatz, die dann insgesamt 3.300 Stahlplatten verlegt haben. Die 5 m langen und 1 m breiten Platten bringen bei einer Stärke von 10 mm immerhin ein Gewicht von rund 400 kg pro Stück auf die Waage. Unsere Mannschaft hatte also ein gewaltiges Pensum zu absolvieren. Für ein eingespieltes Team aber letztlich kein Problem.“

TPA General Manager Marco Murgia sieht in der Ausweitung des Angebotes auf Stahlwegeplatten eine wichtige Alternative für seine Kunden: „Unsere Zufahrtslösungen aus Stahl bieten für unsere Kunden eine interessante Ergänzung zu unseren Aluminium-Systemen. Sie sind unkompliziert auf nahezu jedem Untergrund zu verwenden und auch mit schweren Kettenfahrzeugen befahrbar. Dazu kommen ein deutlicher Kostenvorteil und eine erhebliche Zeitersparnis beim Verlegen und Abbau. Wir sind daher sicher, dass wir mit unserem erweiterten Leistungsangebot weitere Kundenkreise, vor allem auch im Leitungsbau erreichen.“

PM: TPA

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