Windenergie an Land etabliert sich als Motor der Energiewende

Windturmaufbau / Foto: HB
Die Windindustrie an Land ist bereits ein Jobmotor / Foto: HB

Motor der Energiewende wird kräftiger – 91 neue Firmenmitglieder im Bundesverband WindEnergie

(WK-intern) – Die preiswerte Windenergie an Land hat sich in Sachen Effizienz, Kosten, Wertschöpfung und Beschäftigung als Motor der Energiewende etabliert.

Der Bundesverband WindEnergie gewinnt angesichts des dynamischen Ausbaus und seiner Funktion als politisches und gesellschaftliches Sprachrohr der gesamten Branche weiter an Anziehungskraft. „Wir freuen uns, dass der Verband im Jahr 2014 weiter gewachsen ist und bis 30.11.2014 insgesamt 91 neue Firmenmitglieder begrüßen konnte“, so Bundesgeschäftsführer Henning Dettmer.

Im Jahresverlauf traten etwa der Regionalversorger wemag, die Bayern LB, die Kreissparkasse Köln oder die Volksbank Flensburg in den Verband ein. Neu ist auch ein gutes Dutzend großer Bürgerwindparks, die damit sehr deutlich unterstreichen, dass die Energiewende ein Ergebnis des mutigen Engagements von Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Mittelstand ist. Mittlerweile sind gut 30 Stadtwerke im BWE organisiert, die so bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort und der Vernetzung von Strom, Wärme und Mobilität vom breiten Fachwissen des BWE profitieren.

Zum Verband, der die gesamte Wertschöpfungskette der mittelständisch geprägten Windenergie abdeckt, gehören heute 1.190 Unternehmen (Hersteller, Zulieferer und Dienstleister). Jedes dritte Unternehmen ist in einem Beirat und/oder Arbeitskreis aktiv. Hinzu kommen 2.202 Betreibergesellschaften, die gemeinsam mit den Anlegern und ideellen Mitgliedern die Stärke des Verbandes ausmachen.

„Wir werden im Zuge der Energiewende nicht nur als Branche, sondern auch als Verband weiter wachsen. Insbesondere für kleinere Stadtwerke und Netzbetreiber bieten wir uns mit unserer Kompetenz und Erfahrung an“, machte Henning Dettmer mit Blick auf die breit angelegte, fachliche Arbeit in den Beiräten und Arbeitskreisen des BWE deutlich.

PM: Bundesverband Windenergie e.V.

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