Energieunion: Gabriel trifft den neuen Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Maros Sefcovic

Pressefoto Sigmar Gabriel Bundesminister für Wirtschaft und Energie © Bundesregierung/Bergmann
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Bundesminister für Wirtschaft und Energie
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Heute traf der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, zu einem ersten Gespräch mit Maros Sefcovic, dem neuen Vizepräsidenten der Europäischen Kommission für die Energieunion, zusammen.

(WK-intern) – Im Zentrum des konstruktiven Gesprächs stand das von Vizepräsident Sefcovic verantwortete Projekt einer Energieunion.

Bundesminister Gabriel: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Vizepräsident Sefcovic. Die Energiewende werden wir nur gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn schaffen. Daher hat die Zusammenarbeit mit ihnen in den Bereichen Versorgungssicherheit, Strommarktdesign und Förderung erneuerbarer Energien für mich Priorität. Die Energieunion sollte auf dem bestehenden EU-Rahmen für Energiepolitik aufbauen. Dabei sind mir zwei Dinge besonders wichtig: Zum einen muss die Energieunion den Energiebinnenmarkt weiter voranbringen. Dies stärkt die Energieversorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Zudem muss eine ambitionierte Klima- und Energiepolitik im Zentrum der zukünftigen Energieunion stehen. Damit wir die vereinbarten Ziele für die Steigerung der Energieeffizienz und den Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2030 erreichen, muss die Energieunion insbesondere in diesen Bereichen mit stabilen und verlässlichen Abstimmungs- und Steuerungsmechanismen unterlegt sein. Dies gewährleistet die notwendige Investitionssicherheit im Energiesektor und ist von Vorteil für die Wirtschaft insgesamt.“

PM: BMWi

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