Aus CO2, Solar-, Wind-Energie und Wasser Kraftstoffe, Chemikalien und Kunststoffe herstellen

Die ultimative Technik für unseren Hunger nach Rohstoffen und Energie

(WK-intern) – Unglaublich, aber wahr: Durch die Nutzung von Solar- und Windenergie, kombiniert mit CO2 und Wasser, können wir fast alles herstellen, was wir benötigen: Kraftstoffe, Chemikalien und Kunststoffe und sogar Nahrungs- und Futtermittel. Die neue Technologie, die das möglich macht, heißt „Carbon Capture and Utilization (CCU)“.

Es klingt wie ein Märchen aus ferner Zukunft, ist aber schon Realität: Bereits jetzt nutzen etliche Power-to-Gas Anlagen in Deutschland Solar- und Windenergie, um aus CO2 künstliches Erdgas herzustellen. Island nutzt CO2 für die Produktion von Methanolkraftstoff und Firmen aus Deutschland, den USA und Südkorea stellen aus CO2 Kunststoffe wie PPC, PEC und Polyurethan her. Neben diesen katalytischen Prozessen wird auch intensiv an der biotechnologischen Umwandlung von CO und CO2 in chemische Grundbausteine geforscht.

Interessiert? Alle Neuigkeiten zur CCU-Industrie in unserem Newsticker www.bio-based.eu/news/ccu

Verpassen Sie auch nicht die größte europäische Konferenz zu Carbon Capture and Utilization 2014: „3rd Conference on Carbon Dioxide as Feedstock for Chemistry and Polymers

Mit Präsentationen zu beeindruckend dynamischen Entwicklungen im Bereich Power-to-Gas und CO2 zu Chemikalien und Polymeren.

Haus der Technik (HDT), Essen, 2. – 3. Dezember 2014 www.co2-chemistry.eu

Die führenden Experten der Branche stellen ihr neuestes Fachwissen, ihre Praxiserfahrungen und Visionen zur Diskussion. Die Themen decken die gesamte CO2-Ökonomie ab: Politik und Nachhaltigkeitsvision, CO2-Abscheidung und Reinigung, H2-Erzeugung: eine Voraussetzung für die CO2-Ökonomie, CO2-basierte Kraftstoffe, Chemikalien, chemische Grundbausteine und Polymere.

++ Bereits mehr als 110 Teilnehmer aus 25 Ländern angemeldet ++

Aktuelle Informationen zum Konferenzprogramm auf www.co2-chemistry.eu/programme

Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Das nova-Institut dankt dem Gold Sponsor EnergieRegion.NRW und allen Partnern für ihre Unterstützung.

PM: nova-Institut

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