LichtBlick senkt zum zweiten Mal in Folge den Preis für seinen Ökostrom

LichtBlick senkt erneut Preise für Strom und Gas

(WK-intern) – Trotz höherer Stromnetz-Gebühren senkt der Energieanbieter LichtBlick zum zweiten Mal in Folge den Preis für seinen Ökostrom.

Auch Ökogaskunden können sich auf geringere Kosten freuen. Zudem kündigte der Marktführer an, dass er seinen Ökostrom für Privatkunden ab 2015 zu 100 Prozent aus deutschen Kraftwerken bezieht. LichtBlick verzichtet künftig auf grünen Strom aus dem Ausland.

Der Arbeitspreis für LichtBlick-Strom wird auf 26,44 Cent brutto pro Kilowattstunde reduziert. Der Grundpreis bleibt mit 8,95 Euro brutto pro Monat stabil. Es gilt eine Preisgarantie bis Ende 2015, ausgenommen sind Steuererhöhungen.

Beim Ökogas vermindert sich der Arbeitspreis auf 6,44 Cent brutto pro Kilowattstunde. Der Grundpreis liegt unverändert bei 9,90 Euro brutto im Monat. Beide Preissenkungen gelten ab dem 1. März 2015.

„Wir bieten unseren Kunden mit Ökostrom aus Deutschland mehr Qualität – und das zu geringeren Kosten“, freut sich Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Denn dank des zügigen Ausbaus der erneuerbaren Energien fallen die Einkaufspreise für Strom. Diesen Energiewende-Bonus geben wir gemeinsam mit der geringeren EEG-Umlage direkt an unsere Kunden weiter.“ LichtBlick hatte erst vor neun Monaten den Stromtarif herunter gesetzt.

Für die LichtBlick-Kunden gibt es zum 1. Januar 2015 eine weitere erfreuliche Neuerung. LichtBlick beliefert Haushalte dann vollständig mit Ökostrom aus Laufwasserkraftwerken am Inn. „Verbraucher bevorzugen saubere Energie aus Deutschland – wir liefern sie. Sobald der Gesetzgeber den Weg frei macht, werden wir auch heimischen Sonnen- und Windstrom anbieten“, erläutert von Tschischwitz. Derzeit lässt das Erneuerbare Energien Gesetz nur in Ausnahmefällen die Direktvermarktung von EEG-Strom an Verbraucher zu.

LichtBlick weist darauf hin, dass nicht alle Kosten gesunken sind. Eine im Oktober veröffentliche Analyse des Energieanbieters zeigt, dass die in jedem Stromtarif enthaltenen Gebühren für den Stromtransport (Netzentgelte) 2015 im Durchschnitt um 3,5 Prozent steigen. „Ohne die intransparente Kostentreiberei der Netzunternehmen hätte unsere Preissenkung noch kräftiger ausfallen können“, kritisiert von Tschischwitz.

PM: LichtBlick

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