Alljährliche Rettungsübung für die Höhenretter der Hamburger Berufsfeuerwehr

Rettungsübung im Hochspannungsmast / Pressebild: Stromnetz Hamburg
Rettungsübung im Hochspannungsmast / Pressebild: Stromnetz Hamburg
Rettungsübung im Hochspannungsmast / Pressebild: Stromnetz Hamburg

Bergung in schwindelerregender Höhe

(WK-intern) – Stromnetz Hamburg probt jährlich mit der Hamburger Berufsfeuerwehr die Höhenrettung im Hochspannungsmast

Hoch hinaus, auf einen 110 kV Hochspannungsmast im Hamburger Westen, ging es für die Kollegen von Stromnetz Hamburg und der Hamburger Berufsfeuerwehr.

Am 28.10.14 fand die alljährliche Rettungsübung für die Höhenretter statt. In diesem Jahr musste ein Verunfallter aus einer Freileitung in ca. 20 m Höhe aus einem Fahrkorb geborgen werden. Dieser Vorgang ist keine Routine und muss, damit es im Ernstfall auch klappt, immer wieder geübt werden.

Auf Grund der hohen Verantwortung für eigene und fremde Mitarbeiter, die täglich in schwindelerregenden Höhen auf den Hochspannungsfreileitungen arbeiten, möchte das kommunale Unternehmen bestens auf derartige Vorkommnisse vorbereitet sein und die Betroffenen so schnell wie möglich aus ihrer misslichen Lage retten.

Diese kritische Einsatzlage ist eine Herausforderung und erfordert besonders Fachwissen von allen Einsatzkräften, damit Menschen, die durch Ihr eigenes Handeln oder plötzliche Erkrankungen in Not geraten sind, auch professionelle Hilfe erhalten können.

Seit mehr als 10 Jahren arbeitet Stromnetz Hamburg zu diesem Zweck eng mit dem Höhenrettungszug der Hamburger Berufsfeuerwehr zusammen. Auch in diesem Jahr konnte die Übung erfolgreich durchgeführt werden.

“Alle waren sich am Ende der anstrengenden Prozedur einig. Regelmäßige, praktische Übungen sind unabdingbar, damit es im Ernstfall auch klappt. Wenn es kritisch ist, kommt es schließlich auf jede Sekunde an”, so Jürgen Zickert, Leiter Anlagenservice.

PM: Stromnetz Hamburg GmbH

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