Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz mit der Mongolei

Pressebild: BMWi
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Rohstoffpartnerschaft mit der Mongolei ausgeweitet

In der getigen Sitzung der Deutsch-Mongolischen Regierungsarbeitsgruppe in Berlin wurde vereinbart, die Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien sowie Energieeffizienz zu intensivieren und diese Themenfelder als neue Bereiche in die bestehende Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich einzubeziehen.

(WK-intern) – Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, führte hierzu Gespräche mit einer hochrangigen mongolischen Delegation und betonte: „Die Mongolei hat ein großes Potential für erneuerbare Energien. Wir werden hier künftig unsere Zusammenarbeit vertiefen und unsere Erfahrungen einbringen, die wir in Deutschland beim Ausbau der erneuerbaren Energien gesammelt haben.“

Im Mittelpunkt der Gespräche standen weiterhin die Themen rechtliche Rahmenbedingungen sowie Aus- und Weiterbildung. Zudem wurde der Stand der einzelnen Projekte besprochen. Die Regierungsarbeitsgruppe hat sich dafür ausgesprochen, bei einzelnen Projekten die Regionen und die Zivilgesellschaft stärker einzubinden und ökologische Aspekte gezielter zu adressieren.

Am Vortag zur heutigen Sitzung fand bereits der Deutsch-Mongolische Wirtschaftsausschuss unter Beteiligung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie sowie zahlreicher Unternehmen beider Länder statt. Auch hier wurde eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien erörtert. Weitere Diskussionspunkte waren die Themen Recycling und ökologische Stadtentwicklung.

Zudem wurde auf dem Deutsch-Mongolischen Wirtschaftsausschuss auch über eine Personalie entschieden. Prof. Ekkehard Schulz, ehemaliger Vorstandvorsitzender der ThyssenKrupp AG, gab sein Ehrenamt nach drei Jahren aus Altersgründen auf. Auf seinen Vorschlag hin bestätigte der Wirtschaftsausschuss Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, als seinen Nachfolger.

Informationen zur aktuellen Wirtschaftslage der Mongolei finden Sie auf der Internetseite der Germany Trade and Invest GmbH.

PM: BMWi

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