Energiebinnenmarkt muss endlich konsequent umgesetzt werden

Alstom’s Haliade 150– 6MW wind offshore turbine at Belwind site, Belgium
Alstom’s Haliade 150– 6MW wind offshore turbine at Belwind site, Belgium / Pressebild: Alstom

BDEW zur Mitteilung der EU-Kommission zum Energiebinnenmarkt:

  • Weitere Schritte zur Vollendung des Binnenmarktes erforderlich
  • Reform des Strommarktdesigns ist eine europäische Herausforderung

Berlin/Brüssel, – Die Mitteilung der Europäischen Kommission zeigt aus Sicht der Energiewirtschaft deutlich, dass weitere Schritte notwendig sind, um den Binnenmarkt für Energie zu vollenden.

(WK-intern) – “In vielen Mitgliedstaaten sind die Binnenmarktregeln leider noch immer nicht konsequent umgesetzt. So werden die Endkundenpreise zum Teil noch immer staatlich gedeckelt, gleichzeitig mangelt es an einer Öffnung für den Wettbewerb. Dies benachteiligt die deutsche Energiewirtschaft”, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Daneben sieht die Kommission auch wichtige Erfolge für die Fortentwicklung des Binnenmarktes für Energie etwa im Bereich der Kopplung der Energiegroßhandelsmärkte oder der Steigerung des Wettbewerbs in Deutschland.

Besonders wichtig ist der Hinweis der Kommission, dass auch ausländische Kapazitäten an national ausgestalteten Kapazitätsmärkten teilnehmen können müssen. Dies sieht der BDEW als eine Bestätigung der eigenen Position in der aktuellen Diskussion um Kapazitätsmärkte an: “Der vom BDEW entwickelte dezentrale Leistungsmarkt unterstützt und fördert die Weiterentwicklung des europäischen Energiebinnenmarktes. Der Branchenvorschlag ist europakompatibel und setzt explizit auf die Einbindung ausländischer Kapazitäten in den dezentralen Leistungsmarkt”, sagte Müller.

13 europäische Nachbarstaaten beschäftigen sich laut BDEW aktuell mit diesem Thema. Daher sei es wichtig, dass die gesetzgeberischen Voraussetzungen für diesen Markt in Deutschland geschaffen werden, auch um nicht Entwicklungen in anderen Ländern hinterherlaufen zu müssen. Die deutsche Energiewirtschaft ist zu diesem Thema im Gespräch mit Partnerverbänden aus verschiedenen EU-Staaten. So kooperiert der BDEW beispielsweise mit seinem französischen Partnerverband Union Française de l’Électricité (UFE).

Alstom-Flaggschiff Haliade, eine Jacke Aufbauversion, produzierte vor kurzem seine erste kWh Strom von seinem Aufstellungsort an der Entwicklung Belwind aus Belgien.

Die Direktantriebsturbine, die 73,5-Meter-LM Klingen mit einer Rotorfläche von fast 18.000 Quadratmetern fliegt, wird von der Französisch OEM-Modell als Arbeitstier für die kommende build-out aus Europa entwickelt und ist im Rahmen für ein Fünf-Einheit Pilot bei Deepwater Wind zu Block Island Demonstrator vor der US-Ostküste.

Die Turbine wurde von Energy Technology Institute in Großbritannien für ein Projekt an der Tiefwasser-Wave Hub-Demonstrator-Anlage im Südwesten Englands mit dem Ziel, eine schwimmende Wind Konzept auf Basis von einem sogenannten Spannbein-Plattform namens PelaStar von US-Ingenieure entwickeln Glosten gewählt.

Der Pilot soll den Weg in Richtung Wind offfshore Entwicklungen mit Stromgestehungskosten von weniger als £ 85 / MWh (145 $ / MWh) bis Mitte der 2020er Jahre zeigen. Turbinen derzeit aus Europa installiert sind um ungefähr £ 130 / MWh produzieren.

Alstom ist auch in Einklang zu 238 Maschinen zu einem EDF-EN-Konsortium liefern rüstet sich, um die Tréport und Ile d ‘Yeu / bauen Ile de Noirmoutier Mega-Entwicklungen – je erwartet 480-500MW Frankreichs installierten Offshore-Ausgang hinzuzufügen – als Bereits 2021.

PM: BDEW

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