WFW berät die Stadtwerke Stuttgart bei dem Erwerb des Windparks Bad Hersfeld

Watson, Farley & Williams (WFW), eine führende internationale Anwaltskanzlei, hat die Stadtwerke Stuttgart bei dem Erwerb eines Windparks im hessischen Bad Hersfeld von ABO Wind rechtlich und steuerlich beraten.

Der von ABO Wind entwickelte und derzeit im Bau befindliche Windpark wird über sechs Windenergieanlagen des Typs GE 2,5 – 120 mit einer Gesamtnennleistung von 15 MW verfügen.

(WK-intern) – Nach Inbetriebnahme des Windparks können die Stadtwerke Stuttgart rechnerisch mehr als 15.000 Haushalte mit nachhaltigem Strom aus Windenergie versorgen. Die Stadtwerke Stuttgart haben insgesamt rund 28 Million Euro in den Windpark investiert.

Dies ist die erste Transaktion, bei der WFW die Stadtwerke Stuttgart, einen Anbieter für ökologisch erzeugten Strom und Biogas in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart, umfassend begleitet hat. Das kommunale Unternehmen treibt vor Ort aktiv die lokale Energiewende voran. Bis 2020 planen die Stadtwerke Stuttgart, 800 Millionen Euro in erneuerbare Energien zu investieren.

Das Team von WFW wurde von dem Hamburger Partner Dr. Marcus Bechtel (Corporate/Energy) geleitet. Unterstützt wurde er durch die Partner Stefan Hoffmann (Corporate/Energy, Hamburg), Gerrit Bartsch (Tax, Hamburg), Dr. Christine Bader (Regulatory, Hamburg), Michael-Alexander Rojnic (Real Estate, Hamburg) sowie die Associates Carolin Woggon (Corporate/Energy, Hamburg), Timo Kopmann (Tax, Hamburg), Anastasiya Korolchenko (Regulatory, Frankfurt am Main) und Alexander Schroer (Real Estate, Hamburg).

PM: WFW

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