Kleinwindanlagen schonen Umwelt und Geldbeutel

(WK-intern) – In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, etwas auf vielfältige Weise für die Umwelt zu tun. Dabei stellen die Windanlagen oder Kleinwindräder eine sinnvolle Investition in die Zukunft dar. Bundesweit bekannt sind die großen Anlagen, die inmitten vieler Landschaften zu finden sind. Doch jetzt ist es auch möglich, diese Kleinwindanlagen für den Einsatz an Eigenheimen zu erwerben. Immer mehr Hersteller finden sich am Markt ein und präsentieren diese Anlagen. Daher wird die Kleinwindanlage für Eigenheimbesitzer interessant.

Foto: Mario De Mattia

Die typische Situation
Viele Familien wohnen in einem Einfamilienhaus mit Garten. Sofern dort der Aufbau einer Kleinwindanlage erfolgt, ist von einem Nennwert auszugehen, der bei 1,5 Kilowatt liegt. Wirklich entscheidend für die Leistung ist der Standort. Es gibt Kleinwindanlagen, die maximal eine Leistung von 3,5 Watt erreichen, wenn eine Windgeschwindigkeit von elf Sekunden herrscht. Das bedeutet einen jährlichen Ertrag von etwa 4.800 Watt. Dabei handelt es sich um die eigene erbrachte Leistung Ihrer Anlage, die Ihnen nun die bisher gezahlten Stromkosten erspart. Auf diese Weise wird der Geldbeutel dauerhaft geschont.

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Wer an den Erwerb einer Anlage denkt, sollte bedenken, dass einiges zu beachten ist. Besonders häufig ist das Vorliegen einer Baugenehmigung erforderlich, da ein Montieren dieser Anlage nicht an allen Orten genehmigt wird. Ist das Genehmigungsverfahren bearbeitet worden, kann die Montage der Kleinwindanlage im Freien erfolgen. Möglich ist ein Aufbau auf einem Mast. Ferner kann die Montage auf dem Hausdach erfolgen, wobei die Entwicklung von Geräuschen oder Vibrationen zu berücksichtigen ist. Damit der Umgang mit den Kleinwindanlagen gelingt, achten Umweltingenieure auf den fachgerechten Umgang. Wer sich näher mit dieser Technologie berufsmäßig befassen möchte, findet seine neue Stelle unter www.stepstone.de/jobs/Umweltingenieur.html. Dann stehen die Türen dazu offen, dass Sie als Umweltingenieur beispielsweise Genehmigungsverfahren begleiten.

Besondere Details zu Kleinwindanlagen

Haben Sie für das Geldsparen entschieden, so können Sie auf Anlagen mit einer maximalen Höhe von 30 Metern bauen. Dabei handelt es sich um die maximale Höhe, die in einem Erlass geregelt ist. Veröffentlicht wurde dieser Erlass im Jahr 2010 vom Innenministerium. In der Regel besitzen diese Anlagen eine Höhe von maximal zehn Metern. Dabei gilt jedoch als wichtigste Prämisse, was Sie als Umweltingenieur beachten, dass durch eine solche Anlage keine Beeinträchtigung des Landschaftsbildes erfolgen soll. Es kommt auf das Bundesland an, in dem Sie leben oder als Umweltingenieur arbeiten. Die Länder haben sich bisher nicht auf eine gemeinsame Praxis bei der Genehmigung von Kleinwindanlagen geeinigt. Daher kann sogar eine Genehmigungspflicht von Mini-Windrädern gegeben sein. Ferner können Kleinwindräder als Inselanlagen zu einer langfristig hohen Ersparnis beitragen. In diesem Fall sind Häuser oder Hütten nicht ans Stromnetz angeschlossen, wobei über die Windräder zusammen mit Solarzellen plus eine dauerhafte Stromversorgung ermöglichen. Das erfolgt zudem auf eine besonders angenehme Weise, die Umwelt schont.

PM: WK-intern

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