Großauftrag für Zulieferkette des RWE Offshore-Windparks Galloper vor der Küste der Grafschaft Suffolk

Britischer Galloper Offshore-Windpark verkündet ersten bevorzugten Lieferanten

  • Britisches Konsortium aus Alstom und Petrofac erhält bisher größten Auftrag im Projekt Galloper
  • 300 Arbeitsplätze in der britischen Offshore-Windbranche gesichert

Der Offshore-Windpark Galloper hat ein britisches Konsortium zum bevorzugten Lieferanten der elektrotechnischen Anlagen ernannt.

(WK-intern) – Das Konsortium bestehend aus Alstom, Staffordshire, und Petrofac, Aberdeen, soll die Umspannanlagen an Land und auf See sowie die Erdkabel liefern. Dabei werden rund 300 Arbeitsplätze in Großbritannien gesichert, die an dem Bau dieser Komponenten beteiligt sind.

Der bisher größte von Galloper vergebene Auftrag über mehrere Millionen Pfund wurde von Alstom und Petrofac unterzeichnet, die nun mit der Planung der elektrotechnischen Anlagen beginnen können. Der Auftrag beinhaltet das Umspannwerk an Land, die Offshore-Plattform und die Bestellung von wichtigen elektrotechnischen Komponenten wie Transformatoren und Offshore-Schaltanlagen.

Der Offshore-Windpark Galloper wird aktuell von RWE Innogy UK vor der Küste der Grafschaft Suffolk entwickelt und wird über eine installierte Leistung von rund 340 MW verfügen. Mit Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Pfund soll der Windpark nach Inbetriebnahme ausreichend Energie für etwa 330.000 durchschnittliche Haushalte in Großbritannien liefern.

Bart Oberink, Projektleiter des Windparks Galloper: “Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Alstom und Petrofac. Die Bekanntgabe des “bevorzugten Lieferanten” und die Vergabe dieses Großauftrags sind ein wichtiger Meilenstein für unser Offshore-Projekt Galloper. Die übrigen Verhandlungen mit den Lieferanten sind im Zeitplan. Wir erwarten eine Erweiterung des Leistungsumfangs für Alstom und Petrofac nach Bekanntgabe der Investitionsentscheidung für Galloper Ende dieses Jahres.”

Neil Beardsmore, Unit Managing Director bei Alstom: “Als Konsortium freuen wir uns sehr über diesen Auftrag, der es uns ermöglicht, weiter in unsere Offshore-Windportfolio in Großbritannien zu investieren und dieses weiterzuentwickeln. Der Aufbau einer britischen Zulieferkette war einer der Schwerpunkte unserer Gespräche. Daher freuen wir uns sehr über die Nachricht, dass das Projekt zu Spitzenzeiten rund 300 Arbeitsplätze landesweit sichern wird.”

Die Vorbereitungsarbeiten für das Umspannwerk an Land in der Nähe von Sizewell, Suffolk, kommen gut voran. Die Verlegung der Erdkabel ist für Anfang 2015 geplant. In Kürze sollen die bevorzugten Lieferanten für andere Hauptgewerke bekanntgegeben werden.

PM: RWE Innogy UK

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