Alstom schließt Verkauf zu seines Geschäftsbereichs „Auxiliary Components“ an Triton ab

Alstom schließt einen Verkauf zu dem Geschäftsbereich gehörendes Business „Auxiliary Components“ an Triton ab

Alstom hat den Abschluss des Verkaufs seines Geschäftsbereichs „Auxiliary Components“ an die führende europäische Investmentgesellschaft Triton bekannt gegeben.

(WK-intern) – Der Bereich wurde im Rahmen des von Alstom im November 2013 angekündigten Programms zur Veräußerung nicht zum Kerngeschäft gehörender Einheiten für einen Unternehmenswert von rund 730 Millionen Euro verkauft.

Die dazugehörigen Aktivitäten, die Umsätze von über 400 Millionen Euro generieren, wurden vollständig ausgegliedert und von Alstom auf die neu gegründete ARVOS Group mit Triton als neuem Alleingesellschafter übertragen. Dies umfasst die Übernahme der weltweit 1.700 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs.

ARVOS wird auch weiterhin als wichtiger Lieferant von Alstom fungieren und für Alstom sowie für die Kunden von Alstom nachhaltige Servicequalität gewährleisten.

„Arvos ist gut aufgestellt, um als Unternehmen Erfolg zu haben und somit all seinen Mitarbeitern beste Perspektiven zu bieten“, so Philippe Cochet, Präsident des Geschäftsbereichs Thermal Power. „Wir wünschen ihnen alles Gute und freuen uns auf eine anhaltend enge Zusammenarbeit und eine Beziehung zum gegenseitigen Vorteil, die wir durch die Betreuung unserer jeweiligen Kunden in aller Welt erreichen.“

Der veräußerte Bereich „Auxiliary Components“ gehörte zuvor zum Dampfsegment des Geschäftsbereichs Thermal Power von Alstom und ist mit seinem Neukomponenten- und Dienstleistungsgeschäft in drei Produktkategorien aktiv: Luftvorwärmer und Gas/Gas-Wärmetauscher für die thermische Stromerzeugung und Industrieanlagen, Wärmetauschlösungen für industrielle Prozesse sowie Mahlanlagen (einschließlich der thermischen Ausstattung) für Industrieanwendungen und für Anwendungen in der Stromerzeugung für Anlagen bis 100 MWe. Der Firmensitz wird in Heidelberg sein, weitere Niederlassungen sind in Deutschland, den USA, Japan, China, Indien, Brasilien, der Schweiz und der Tschechischen Republik.

Die Mahlanlagen für Anlagen über 100 MWe verbleiben bei Alstom.

Über Triton

Die Triton Fonds sind spezialisiert auf Investitionen in mittelständische Unternehmen in Nordeuropa mit Sitz in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den vier nordischen Ländern Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden. In dieser Region konzentriert sich Triton auf drei Kernbereiche: Industrie, Dienstleistungen und Konsumgüter/Gesundheitswesen. Tritons zentraler Grundsatz ist es, die Marktposition seiner Portfoliounternehmen als aktiver Gesellschafter nachhaltig auszubauen. Ziel ist es, die operative Leistungsfähigkeit der Portfoliounternehmen zu erhöhen und deren Wachstum zu fördern. Momentan befinden sich 27 Unternehmen mit einem Umsatz von insgesamt über 13 Mrd. Euro und über 56.000 Mitarbeitern im Portfolio von Triton. Die Triton Fonds werden von erfahrenen Investment-Professionals mit Sitz in Deutschland, Schweden, Großbritannien, Luxemburg und Jersey beraten.

PM: Alstom / Triton

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