Energiequelle und CEE bauen zwei weitere Windparks in Frankreich

Symbolbild Windpark Foto: Mario De Mattia
(WK-intern) – Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE intensiviert ihr Engagement im europäischen Ausland und erwirbt zwei neue Windparks in Frankreich: In der Bretagne entsteht der 20-Megawatt(MW)-Park La Ferrière, der aus acht Windkraftanlagen des Typs Nordex-N 100 mit einer Nabenhöhe von rund 100 Metern besteht. Damit können pro Jahr rund 56 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugt werden.

Der zweite Windpark liegt in der Nähe von St. Mandé in der Region Poitou-Charentes. St. Mandé hat eine Gesamtleistung von 12 MW, die von sechs Windkraftanlagen des Typs Enercon E-70 erbracht wird. Die Nabenhöhe liegt hier bei rund 65 Metern. Pro Jahr wird dieser Park voraussichtlich 21 Mio. kWh Strom erzeugen. Beide Windparks befinden sich in der ersten Bauphase und sollen im dritten und vierten Quartal dieses Jahres ans Netz gehen. Planer und Projektierer beider Windparks ist die Energiequelle GmbH, mit der CEE bereits vor zwei Jahren den ersten französischen Windpark im Portfolio umgesetzt hat. Gregor Weber, Auslandschef von Energiequelle:

„Mit mehr als 100 MW installierter Leistung sind wir zu einer festen Größe auf dem französischen Windenergiemarkt geworden. Bereits beim 12-MW-Windpark der CEE im lothringischen Delouze-Rosières wurden die Weichen für eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Das möchten wir noch eine ganze Weile fortsetzen.“
Inklusive der beiden neuen Parks wächst das französische Windkraftportfolio der CEE um 32 MW auf nun 44 MW. Das gesamte Energieerzeugungsportfolio der Hamburger beläuft sich inklusive der im Bau befindlichen Parks auf 170 MW. Damit setzt die Gesellschaft die zu Beginn des Jahres angekündigte, stärkere Gewichtung von Auslandsinvestitionen im Portfolio konsequent um.

Für CEE bietet der französische Windenergiemarkt attraktive Investitionsbedingungen bei Onshore-Anlagen: Grund dafür sind die günstigen Windverhältnisse, die geographische Nähe sowie Rechtssicherheit und Förderstrukturen. „Frankreich vereint aus Investorensicht viele Vorteile“, so Detlef Schreiber, CEO von CEE. „Wir profitieren davon, frühzeitig in den Markt eingestiegen zu sein, und können nun auf einen etablierten Partner und fundierte Erfahrung mit den Besonderheiten des französischen Rechts- und Steuersystems zurückgreifen, die weitere Investitionen in Windkraft und Photovoltaikprojekte in Frankreich begünstigen.“

PM: Werner Frohwitter, Dipl.-Kfm.

Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Top