Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie unterstützt den Ausbau der Windkraft auf See in vielfältiger Weise

Der Transport für die Offshore-Windparks ist im vollen Gange / Foto: HB
Der Transport für die Offshore-Windparks ist im vollen Gange / Foto: HB

Staatssekretär Beckmeyer: BSH leistet wichtigen Beitrag beim Offshore-Ausbau

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Maritime Koordinator der Bundesregierung, Uwe Beckmeyer, hat heute das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg besucht. Ein Schwerpunkt der Gespräche war der Ausbau der Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee.

(WK-intern) – „Die Offshore-Windenergie ist eine wichtige Säule unserer Energieversorgung in Deutschland. Das BSH unterstützt den Ausbau der Windkraft auf See in vielfältiger Weise. Es gewährleistet die Sicherheit für Verkehr und Anlagen und stellt sicher, dass die maritime Umwelt geschützt wird. Das sind Grundvoraussetzungen, um die nachhaltige Nutzung unserer Meere zu ermöglichen.“

Mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat die Bundesregierung die Voraussetzung dafür geschaffen, bis zum Jahr 2020 eine installierte Offshore-Leistung von 6,5 Gigawatt zu realisieren, betonte Staatssekretär Beckmeyer. „Damit wir dieses Ziel erreichen, brauchen wir eine kohärente Planung. Das BSH leistet dazu als Planfeststellungs- und Vollzugsbehörde für Offshore-Anlagen einen wichtigen Beitrag.“

Das BSH mit Dienstsitzen in Hamburg und Rostock ist ein wichtiger maritimer Dienstleister des Bundes. Mit seinen rund 850 Beschäftigten ist die Behörde unter anderem für Umweltschutz im Seeverkehr, meereskundliche Vorhersagen für die deutsche Nord- und Ostseeküste, die Überwachung der Meeresumwelt, die Raumordnung in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) sowie die Genehmigungsverfahren für Offshore-Windparks und Pipelines zuständig.

PM: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Schreibe einen Kommentar

Top