Energieverbrauch lag in den ersten sechs Monaten um fast 8 % niedriger als im Vorjahr

Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um fast 8 Prozent niedriger als im selben Zeitraum des Vorjahres.

Wichtigste Ursache für diese Entwicklung war die gegenüber dem Vorjahr deutlich mildere Witterung, erklärte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen anlässlich der Vorlage erster Zahlen für den Energieverbrauch des ersten Halbjahres.

Nach vorläufigen Berechnungen der AG Energiebilanzen erreichte der Verbrauch an Primärenergien im ersten Halbjahr eine Höhe von 6.572 Petajoule (PJ) oder 224,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Nach der von der AG Energiebilanzen durchgeführten rechnerischen Bereinigung des Temperatureinflusses und anderer Sonderfaktoren ergibt sich für den Energieverbrauch im ersten Halbjahr 2014 ein Rückgang von etwa ein bis zwei Prozent. Da sich der Verbrauchsrückgang über alle fossilen Energieträger erstreckte, die Erneuerbaren dagegen leicht zulegen konnten, lässt sich bereits zur Jahresmitte ein Rückgang der CO2-Emissionen in Deutschland für das Gesamtjahr prognostizieren.

Die aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB):

Energieverbrauch in Deutschland – Daten für das 1. Halbjahr 2014  mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar:

http://www.ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=quartalsbericht_q2_2014_04082014.pdf

Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 1. August 2014 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im 1. Halbjahr 2014 an.

Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen.

Mitteilung: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB)

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