Photovoltaik-Anlage mieten oder kaufen und den Strom selbst verbrauchen

Solardächer laden Autobatterien / Foto: HB
PV-Anlage mieten oder kaufen / Foto: HB

Strom selbst erzeugen und verbrauchen

ÜWS-Solarstrom für Eigenheimbesitzer / PV-Anlage mieten oder kaufen

(WK-intern) – Weikersheim – Die Monat für Monat sinkende Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die Photovoltaik-Anlagenbetreiber für den eingespeisten Strom erhalten, macht Neuinvestitionen in große und auf Volleinspeisung ausgerichtete Photovoltaik-Anlagen für Eigenheimbesitzer zunehmend unattraktiv. Wirtschaftlicher ist es hingegen Neuanlagen so zu planen, dass ein möglichst hoher Anteil des erzeugten Stroms selbst verbraucht werden kann.

Denn im Vergleich zum aktuellen Strompreis kann die selbst genutzte Kilowattstunde Solarstrom bei kleineren Anlagen um bis zu 14 Cent günstiger erzeugt werden, da dafür derzeit weder Netzentgelte noch die EEG-Umlage entrichtet werden müssen. Zudem fallen die Investitionskosten deutlich niedriger aus, weil eine auf Selbstverbrauch ausgerichtete Photovoltaik-Anlage kleiner geplant wird als bei Volleinspeisung.

Vor diesem Hintergrund hat die Überlandwerk Schäftersheim GmbH & Co. KG (ÜWS) ein neues Angebot entwickelt. Das Produkt ÜWS-Solarstrom richtet sich an Eigentümer von Einfamilienhäusern, die ihr Gebäude selbst bewohnen, eine Photovoltaik-Anlage installieren und den erzeugten Grünstrom selbst nutzen möchten. Die Anlagen mit einer Leistung unter zehn Kilowattpeak (kWp) können gekauft oder gemietet werden, wobei die Berechnung der optimalen Anlagengröße auf der Grundlage des Stromverbrauchs sowie der Ausrichtung des Dachs erfolgt.

Das Konzept von ÜWS-Solarstrom: Bei Sonnenschein fließt der Strom direkt vom Dach ins Haus. Je nach Anlagengröße und Verbrauchsverhalten können über das Jahr betrachtet in der Regel bis zu 30 Prozent des erzeugten Stroms direkt vor Ort selbst verbraucht werden. Steht nicht genügend Sonnenlicht zur Verfügung, bezieht der Hausbesitzer den benötigten Reststrom von der ÜWS oder einem anderen Energieversorger.

Erzeugt die Photovoltaik-Anlage mehr Strom als im Augenblick genutzt werden kann, wird der Ökostrom in das öffentliche Netz eingespeist und der Betreiber erhält dafür die staatlich festgelegte und über 20 Jahre garantierte Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Wer sich jetzt für eine Photovoltaik-Anlage entscheidet, kann über einen Zeitraum von 20 Jahren mit einer Vergütung von rund 13 Cent netto pro Kilowattstunde (ct/kWh) rechnen.

Mieten oder kaufen
Eine Photovoltaik-Anlage zu mieten war bisher noch kaum möglich. Die ÜWS zählt zu den ersten Anbietern eines Mietmodells. Dabei leistet der Hausbesitzer über die Vertragslaufzeit, die zwischen 10 und 20 Jahren liegt, einen konstanten monatlichen Festbetrag, dessen Höhe von der gewählten Anlagengröße abhängt. Nach 10 oder 15 Jahren kann er die Anlage zum Restwert übernehmen, nach 20 Jahren gehört sie dem Kunden ohne Zuzahlung.

Dieses Modell bietet dem Hausbesitzer Planungssicherheit, denn die Umrüstungskosten für den benötigten neuen Zähler sowie alle Kosten für regelmäßige Wartungen sowie Reparatur im Schadensfall sind inbegriffen. Außerdem bleibt finanzieller Spielraum für anderweitige Investitionen, da keine Einmalzahlung anfällt.

Beim alternativen Kaufmodell wird der Hausbesitzer mit seiner einmaligen Zahlung sofort zum Eigentümer der Photovoltaik-Anlage.

Ob Kauf oder Miete – die ÜWS vermittelt für die Planung, Installation, Wartung und Reparatur einen fachkundigen Handwerker, koordiniert die Beschaffung aller benötigten Teile und den gesamten Netzanschlussprozess.

Eine erste Orientierung für Interessenten mit Ertragsberechnung bietet der „Solar Schnellcheck“ auf der ÜWS-Internetseite. Weitere Informationen über ÜWS-Solarstrom unter www.uews.de/PV oder telefonisch unter 07934 103-93109 (6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk höchstens 42 Cent pro Minute).

PM: ÜWS

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