FDP sagt – Ja zur Erdölförderung in Mecklenburg-Vorpommern!

Landesgeneralsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Johannes WEISE / Pressebild
Landesgeneralsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Johannes WEISE / Pressebild: FDP MV

Anlässlich der heutigen Debatte zum Thema „Onshore-Ölfeldentwicklung“ im Landtag erklärt der Generalsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Johannes WEISE:

Endlich hat auch die rot-schwarze Landesregierung erkannt, dass die Onshore-Ölfeldentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern positiv zu begleiten ist.

(WK-intern) – Die Ernsthaftigkeit ihres Vorhabens ist indes höchst zweifelhaft! Weder im Koalitionsvertrag noch in den energiepolitischen Strategiepapieren der Landesregierung ist auch nur ein Wort zum Thema zu lesen.

SPD und CDU greifen eine Forderung der FDP auf, die schon seit Jahren für Erdölförderung in unserem Bundesland plädiert. Erdölförderung nach deutschen Standards bietet vielfältige Chancen für den Ausbau von Arbeitsplätzen.

Die seit fast 30 Jahren im Nationalpark Wattenmeer arbeitende Bohr- und Förderinsel „Mittelplate“ demonstriert, wie Ölförderung auch in sensiblen Gebieten funktionieren und gesellschaftlich akzeptiert werden kann.

Die aktuelle Debatte um Erdölförderung in Saal entbehrt der notwendigen Sachlichkeit und Trennschärfe. Der Änderungsantrag der LINKEN ist mithin bezeichnend für den durchsichtigen Versuch, sich ein ökologisches Image zuzulegen.

Gemeinsam mit den Grünen spielt man mit Ängsten der Bevölkerung. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es gerade kein Potenzial für die Exploration oder Förderung von unkonventionellen Schiefergasvorkommen, bei denen die umstrittene Fördermethode des Fracking zum Einsatz kommt.

Erdölförderung, wie sie derzeit in Mecklenburg-Vorpommern geschieht, betrifft ausschließlich konventionelle Lagerstätten. Diese werden schon seit einem halben Jahrhundert genutzt.

PM: FDP MV

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