Der Transport für die Offshore-Windparks ist im vollen Gange

Der Transport für die Offshore-Windparks ist im vollen Gange / Foto: HB
Der Transport für die Offshore-Windparks ist im vollen Gange / Foto: HB

Wenn Europa seinen Ökostrom in Deutschland verkaufen darf, dann wird es richtig lustig für die Verbraucher

Morgen kann schon der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden das europäischer Ökostrom nach Deutschland verkauft werden kann.

Dem steht eigentlich nichts entgegen.

(WK-intern) – Wir kaufen den teuren Ökostrom, den zufällig gerade unsere Volksvertreter  nochmals verteuert haben, indem sie mehr Firmen die EEG-Umlage erlassen haben als je zuvor (pst: aber nicht weitersagen, nur dadurch ist er auch so wertvoll geworden, der Land- oder Onshore-Windstrom kostet ja in Wirklichkeit nur 9 Cent). Zudem wird der Netzausbau, der jahrelang nicht betrieben wurde, wodurch die Netze veraltet sind, nun auch dem Verbraucher aufgelastet.

Und wir verkaufen den billigen Börsenstrommix im Ausland für maximal 4 Cent oder geben noch was drauf, damit das Überangebot in Deutschland vom Strommarkt kommt.

Beim Strom ist es so, wie es auch mit dem Geld ist, keiner kann unterscheiden ob er grün, rot, schwarz oder blau ist, d.h., was an den Börsen in Millisekunden mit dem Geld bewegt wird, natürlich nicht wirkliches Geld bewegt wird, diese Geld sind nur Zahlen ohne Gegenwert außer dem spekulativen.

Im Falle des Stromes ist es das Gleiche, der Strom kommt hier gar nicht an, er wird nur gehandelt, genau dafür wurde die Strombörse eingerichtet.

Dies alles ist sehr einfach und sehr durchschaubar.
Die Wähler stehen dahinter und ihre Vertreter dienen nur dieser Meinung, verraten sie aber nicht dem Wähler, welcher sich eins ins Fäustchen lacht. So wie die Finanzblase fast geplatzt wäre, so stellt sich der Wähler das auch mit der Energie vor, dabei vertraut er ganz und gar auf seine Vertreter, “Die machen das schon!” Die Kriese zu einem neuen Aufschwung nutzen, das verleiht Flügel! Wir werden alle zu Engeln, so wie unser Erzengel, der Siegreiche Gabriel und die Engela, das können wir und merkeln.

Schlafmützen, die großen Stromversorger, EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON, mit Volksvertretern in ihren Aufsichtsräten, haben stets die Energiewende, die Erneuerungen der Stromnetze von sich fern gehalten. Bürger haben den Atomausstieg gewollt und die Energiewende vorangetrieben. Nun ist die Bürgerenergiewende durch das neue Gesetz der EEG-Reform nicht mehr tragfähig.

Offshore-Windparks sind die einzige sinnvolle Geldanlage in den Erneuerbaren Energien, da bürgt der Staat, in diesem Fall ist der Staat natürlich der Steuerzahler, der es ganz demokratisch nicht zu entscheiden hat. Doch wem gehören diese Offshore-Windparks? Den Heuschrecken, den internationalen Fonds (BlackStone, ist eine Abspaltung von BlackRock, dem finanz-mächtigsten Fond der Welt), so macht die Sache politisch wieder Sinn. Es ist geradezu biblisch, wer hat dem wird gegeben. (Somit ist es sozial und christlich, selbst die Stromarmut.)

Wenn jetzt noch das Freihandelsabkommen verabschiedet wird, dann braucht kein Strom mehr zu fließen um für Frakingschürfrechte Geld zu generieren, um aus Offshore-Windparks Gelder zu ziehen, die keinen Strom liefern, es ist die von allen Menschen gesuchte Erfindung des Perpetuum mobile. Dieses eine Mal nicht biblisch, nicht im Schweiße Deines Angesichts. Dann gilt nur, ich hätte verdienen können mit meinen gesetzlich zugestandenen und gekauften Rechten. Konnte es aber leider nicht und dafür kann ich haftbar machen – die Völker, die MEIN Recht gebrochen haben. Ich sitze am längeren Hebel, wenn die nicht mehr anders können, erst dann fange ich an und die bezahlen jeden Preis, meine Rache ist dann die Zerstörung von Lebensgrundlagen, z. B. das Trinkwasser, was kann ich dann damit verdienen, wenn die keines haben, ich aber doch. Diese Abhängigkeit ist nun wieder biblisch.

In diesem Sinne, die Faust in der Tasche und trotzdem hinein-gelacht.

HB

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