Bayerns CSU verkauft sich als Spitzenreiter der Erneuerbaren Energien in Deutschland

Ob die neue Länderöffnungsklausel überhaupt juristisch haltbar ist? / Foto: HB
Nun hat Gabriel dem Seehofer die Länderöffnungsklausel  juristisch haltbar gemacht! Eine Hand wäscht die andere / Foto: HB

Zitat: Energiewende: Bayerns Anliegen umgesetzt

Bundestag reformiert Erneuerbare-Energien-Gesetz

(WK-intern) – Bayern bleibt weiterhin Spitzenreiter beim Ausbau der erneuerbaren Energien:
Bayern wird noch vor 2020 40 Prozent eines Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen. (Zitat unterbrochen)

Ob die CSU-Politiker schon mal was von Schleswig-Holstein gehört haben, wahrscheinlich liegt das am Nordpol und gehört nicht mehr zu Deutschland. Wie ungebildet sind eigentlich diese bayrischen Politiker und ihre Parteiorgane? Seit 2013 hat Schleswig-Holstein zu 100% seinen Strom selbst erzeugt. – Und für wie weltfremd halten  Seehofer und Co die Bayern?

(Zitat geht weiter) Der Bundestag hat eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Das EEG fördert seit 14 Jahren den Ausbau der klimafreundlichen Stromerzeugung aus Sonne, Wind, Wasser und Biogas.

Ziel der Reform ist ein weiterer Ausbau des Ökostroms bei gleichzeitiger Begrenzung der Kosten. Dies soll erreicht werden durch verbindliche Ausbauziele, zielgenauere Förderung und mehr Wettbewerb.

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer betonte: „Das neue EEG setzt besondere Anliegen Bayerns um.”Das betrifft vor allem die Dämpfung der Kosten für die Verbraucher, die Zukunft der Biomasse sowie den Schutz bayerischer Arbeitsplätze und die Interessen der Kleinerzeuger.

Außerdem beschloss der Bundestag die Forderung der CSU, dass die Länder bei neuen Windkraftanlagen Mindestabstände zur Wohnbebauung vorsehen können. Damit erfolgt der Ausbau der Windkraft künftig bürgernah.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer: „Wir machen in Bayern den Ausbau der Windkraft geordnet, ohne die Landschaft zu zerstören und vor allem im Einklang mit den Bürgern!”

Die EEG-Reform umfasst folgende Punkte:

  • Preisstabilität
  • Festlegung der Ausbauziele
  • Bestandsschutz für Biomasse
  • Schutz von Arbeitsplätzen
  • Interessenswahrung von Kleinerzeugern
  • Abstandsregelungen für Windkraft

Bayern bleibt weiterhin Spitzenreiter beim Ausbau der erneuerbaren Energien: Bayern wird noch vor 2020 40 Prozent eines Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen. Damit ist Bayern mehrere Jahre schneller bei der Energiewende als der Bund insgesamt. (Zitat Ende)

Meldung der CSU vom 27.06.2014

Für wie glaubwürdig halten sich eigentlich Seehofer und Co – und wie genau nehmen sie es mit der Wahrheit?
Und welche Arbeitsplätze sind jetzt geschützt? – Hier die Antwort aus dem Nachbarland Österreich! Windkraft als Jobmotor!
Lesen Sie hierzu, was die FDP und Seehofer gemeinsam wissen und um was sie sich jetzt kümmern sollten.
http://www.windkraft-journal.de/2014/06/27/fdp-freut-sich-ueber-neue-abstandsregelungen-bei-der-windenergie/

HB

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