Direktvermarktung von Windstrom nach der EEG-Novelle

Frühzeitige Erkennung von Verschleißerscheinungen minimieren die Wartungskosten und Gefahren von havarierten Rotorblättern. Foto: HB
Direktvermarktung von Windstrom nach der EEG-Novelle / Foto: HB

Direktvermarktung von Windstrom – Was ändert sich durch die EEG-Novelle für Anlagenbetreiber?

  • Seminar: Haus der Technik gemeinsam mit der ForWind-Academy
  • Termin: 16.09.2014 10:00 – 16.09.2014 18:00 in Bremen (Swissôtel Bremen)

Die Markt- und Systemintegration erneuerbarer Energien gilt als entscheidend beim weiteren Ausbau hin zu einer 100% umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung.

(WK-intern) – Windenergie hat im Vergleich der erneuerbaren Energien mit die günstigsten Stromgestehungskosten. Die Direktvermarktung von Windstrom hat mit über 29.000 MW mittlerweile einen beachtlichen Anteil von deutlich über 80% an der Gesamterzeugung angenommen.

Mithilfe der Direktvermarktung wird die für einen weiteren Ausbau eneuerbarer Energien notwendige Markt- und Systemintegration vorbereitet und verbessert. Der Gesetzgeber wid die Direktvermarktung aus diesem Grund für Neuanlagen ab einer bestimmten Leistung (geplant > 500kWp) verpflichtend machen. Für Bestandsanlagen wird die Fernsteuerbarkeit (geplant ab dem 01.01.2015) als Grundvoraussetzung zur Direktvermarktung notwendig werden.

www.hdt-essen.de/W-H010-09-636-4

PM: HdT

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Schreibe einen Kommentar

Top