Mitsubishi Heavy Industries und Siemens schließen sich zur Übernahme von Alstom zusammen

Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG / Pressebild: Siemens

MHI und Siemens schließen sich zur Prüfung eines möglichen Alstom-Angebots zusammen

Mitsubishi Heavy Industries (MHI) und Siemens schließen sich für die Prüfung eines möglichen Angebots für bestimmte Vermögenswerte des multinationalen französischen Konglomerats Alstom zusammen. Ziel dieses Schritts ist es, die zukünftige Position von Alstom, MHI und Siemens zu stärken.

(WK-intern) – MHI und Siemens werden bis zum 16. Juni entscheiden, ob ein Angebot an den Verwaltungsrat von Alstom abgegeben wird.

Shunishi Miyanaga, CEO von Mitsubishi Heavy Industries, sagte: “MHI wurde von Siemens eingeladen, sich zusammenzuschließen. Wir sind davon überzeugt, dass wir einen substanziellen Beitrag zu einer partnerschaftlichen Lösung für Alstom leisten können, der einen Mehrwert für alle beteiligten Parteien inklusive des Landes Frankreichs schaffen wird.”

Joe Kaeser, CEO von Siemens, erklärte: “Ich begrüße die Bereitschaft von MHI, sich unseren Überlegungen anzuschließen. Ich freue mich darauf, mit MHI zusammenzuarbeiten, um eine langfristig tragfähige Lösung für Alstom, MHI und Siemens zu schaffen.”

Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. (MHI), mit Hauptsitz in Tokio, Japan, ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schwermaschinen mit einem Umsatz von 3.349,5 Milliarden Yen im Geschäftsjahr 2013 (Ende März 2014). Das breite Portfolio von MHI von Produkten und Services gliedert sich in die vier die Bereiche “Energy & Environment”, “Commercial Aviation & Transportation Systems”, “Integrated Defense & Space Systems” and “Machinery, Equipment & Infrastructure.”

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit einer der größten Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 43 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2013 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 75,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,2 Milliarden Euro. Ende September 2013 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 362.000 Beschäftigte.

Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie “erwarten”, “wollen”, “antizipieren”, “beabsichtigen”, “planen”, “glauben”, “anstreben”, “einschätzen”, “werden”, “vorhersagen” oder ähnliche Begriffe. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements. Sie unterliegen daher einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den Angaben zu künftigen Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in den zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegeben oder aufgrund früherer Trends erwartet werden. Diese Faktoren beinhalten insbesondere Angelegenheiten, die in “Item 3: Key information—Risk Factors” in unserem aktuellen, als Form 20-F bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereichten Jahresbericht, im Abschnitt C.9.3 Risiken in unserem aktuellen, gemäß HGB erstellten Jahresbericht und im Abschnitt C.7 Risiken und Chancen in unserem aktuellen Zwischenbericht beschrieben sind, sich aber nicht auf solche beschränken.

Weitere Informationen über Siemens betreffende Risiken und Ungewissheiten sind dem aktuellen Jahresbericht, den aktuellen Zwischenberichten sowie unserer aktuellen Ergebnisveröffentlichung, die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com abrufbar sind, sowie unserem aktuellen Jahresbericht als Form 20-F und unseren anderen Einreichungen bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC, die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com und auf der Website der SEC unter www.sec.gov abrufbar sind, zu entnehmen. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, geschätzte oder projizierte Ergebnisse, Leistungen und Erfolge genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

PM: Siemens

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