Dynamik in den Marktsegmenten eEnergie und Wirtschaftspolitik

Umsetzung deutscher Klimaziele / Foto: HB
Die Umsetzung deutscher Klimaziele war nie schlechter als im Jahre 2013, das Verbrennen von Kohle ist rasant angestiegen, gleichzeitig werden die eEnergien weniger gefördert und zudem selbst beim Eigenverbrauch ab 2014 mit der EEG-Umlage und neuen Steuern belastet / Foto: HB

Seit den 1980er Jahren findet in Deutschland eine lange und intensiv geführte gesellschaftspolitische Debatte über die Gestaltung der Energieversorgung statt, die sich zunächst um das Thema Atomenergie und später auch um die CO2‐Reduzierung drehte.

In Folge dieser Debatte wurde eine Vielzahl von regulatorischen Änderungen im Bereich der Energiepolitik umgesetzt.

Herausragend dabei waren die energetischen Anforderungen an Neubauten, die Regelungen zur CO2‐Reduzierung, die dann zu einem Markt für Emissionsrechte führten, das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien und der erste Atomausstiegsbeschluss.

(WK-intern) – Die Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 stellte den bisherigen Zenit in der Debatte dar.

Mit dem darauf folgenden neuen Energiekonzept der Bundesregierung im Frühjahr 2011, weitläufig unter dem Begriff „Energiewende“ bekannt, scheint zumindest hinsichtlich der Zielsetzungen ein weitreichender Konsens erreicht.

Dieser beinhaltet vorrangig die kohlendioxidarme Energiegewinnung aus regenerativen Energiequellen. Entgegen der weitläufigen Meinung beginnt der Prozess einer Energiewende hin zu erneuerbaren Energieträgern jedoch nicht erst mit den Ereignissen und Beschlüssen des Jahres 2011.

Im gesamten Verlauf der energiepolitischen Debatte der letzten 30 Jahre hat es Fortschritte hinsichtlich des Ausbaus des Anteils der Energieproduktion mit erneuerbaren Energieträgern gegeben.

Lesen Sie mehr in der Studie des BMWi

Studie: BMWi

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