mdex bietet Fernsteuer-Paket für EEG-Anlagen gegen den Verlust der Marktprämie

Treten die von der Bundesregierung geplanten Änderungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes zum 1. August 2014 in Kraft, müssen alle EEG-Anlagen fernsteuerbar sein, um an der Direktvermarktung von Strom weiterhin teilnehmen zu können.

mdex bietet ab sofort ein Komplettpaket an, das die Datenkommunikation zur Fernsteuerbarkeit in wenigen Tagen realisierbar macht.

(WK-intern) – EEG-Anlagen (z.B. Windkraft- oder Solaranlagen), die an der Direktvermarktung von Strom partizipieren wollen, müssen ab 2015 zwingend eine Fernsteuerbarkeit aufweisen.

So will es das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches ab dem 1. August 2014 in Kraft treten soll. Ein erheblicher Teil der aktuell an der Direktvermarktung teilnehmenden EEG-Anlagen verfügt jedoch nicht über eine solche Fernsteuerbarkeit. Sollte diese bis 2015 nicht nachgerüstet sein, entfällt die Teilnahme an der Direktvermarktung und damit auch deren Vergütung bzw. Marktprämie.

Die mdex GmbH bietet als m2m-Spezialist ab sofort mit dem „Fernsteuer-Paket Energie“ ein plug’n play Komplettpaket an, das die Datenkommunikation zur Fernsteuerbarkeit der EEG-Anlagen ermöglicht. Besonderen Wert legt die mdex GmbH dabei auf eine schnelle Realisierung der Kommunikationsanbindung. Praxiserfahrungen haben gezeigt, dass die Datenkommunikation zur Fernsteuerbarkeit innerhalb von 14 Tagen steht. Dieses Paket wurde bereits mehrfach erfolgreich mit verschiedenen Direktvermarktern und Anlagenherstellern getestet. Die Kosten für das Paket haben sich i.d.R. innerhalb kurzer Zeit durch die Teilnahme an der Direktvermarktung und der einhergehenden Marktprämie wieder amortisiert.

Weiter Infos unter: www.mdex.de/fernsteuer-paket

PM: mdex

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