Solarthermie-Anlagen: Junkers sorgt für Warmwasser auf der Osterinsel

Noch robuster als Produkte von Junkers sind die berühmtesten Bewohner der Osterinsel: die Moais, kolossale Steinstatuen. Fabian und Luis Diaz haben sich intensiv mit der Geschichte „ihrer“ Insel beschäftigt. (Quelle: Junkers)
Noch robuster als Produkte von Junkers sind die berühmtesten Bewohner der Osterinsel: die Moais, kolossale Steinstatuen. Fabian und Luis Diaz haben sich intensiv mit der Geschichte „ihrer“ Insel beschäftigt. (Quelle: Junkers)

Keine Konkurrenz im Umkreis von 3 700 Kilometern Junkers sorgt für Warmwasser auf der Osterinsel – dank eines prinzipienfesten Installateurs

Keine Konkurrenz weit und breit: Der chilenische Installateur Luis Diaz ist der einzige Fachmann für Warmwasser und Solarthermie auf der Osterinsel mitten im Pazifik.

(WK-intern) – Die kleine Insel wurde am Ostersonntag 1722 entdeckt und nach dem Tag ihrer Entdeckung benannt.

„Seit ich vor 17 Jahren vom Festland gekommen bin, habe ich hier mehr als 3 000 Warmwasserbereiter und 20 Solarthermie-Anlagen von Junkers installiert“, erklärt Diaz. Für den Installateur ist die Bosch Thermotechnik-Marke Junkers das Sinnbild für Qualität. „Etwas anderes baue ich überhaupt nicht erst ein.“ Auch Sohn Fabian, seit einigen Jahren mit im Geschäft, ist von der Robustheit der Geräte begeistert: „Hier sind die Boiler meistens draußen in der salzhaltigen, feuchten Luft installiert – und die Junkers-Geräte halten länger als andere.“
Auch auf dem chilenischen Festland verkauft sich Qualität aus Deutschland gut. „In Chile ist die Kaufkraft höher als etwa in Brasilien oder Mexiko, und das Markendenken ist ausgeprägter“, so Oliver Rotmann, Chef der chilenischen Landesgesellschaft von Bosch. „Der größte Teil unseres Umsatzes in Chile kommt von der Warmwassertechnologie für private Haushalte.“ Die Warmwasserspeicher werden per Schiff nach Chile gebracht. Von dort aus nehmen sie das Flugzeug zur Osterinsel – gefördert vom chilenischen Staat.
Rund 5 800 Menschen leben auf der Osterinsel, einem der entlegensten Flecken der Erde. Politisch gehört Rapa Nui, wie die Einheimischen ihre Insel nennen, zu Chile, geographisch schon zur Südsee. Der Flug von Santiago dauert knappe fünf Stunden, in die andere Richtung nach Tahiti braucht man sechs.
Luis Diaz und seine Familie leben gerne auf der Insel: „Denke ich an den Stau, Smog und Stress drüben in Santiago, wird mir ganz anders“, sagt er. „Die Ruhe, die Luft, das entspannte Leben – ich bleibe hier.“ Wenn er sich einmal für etwas entschieden hat, bleibt er dabei. So wie bei Junkers.

PM: Junkers

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Schreibe einen Kommentar

Top