Innovationskraft und Exportanteil widerlegen das Gutachten über die schlechte Windkraft

Windkraftanlagen-Zubau im 1. Halbjahr 2013 / Foto: HB
Windenergiebranche in Deutschland besser als von Expertenkommission beurteilt. Was ist nur in Deutschland los? … die Bürger wollen die Energiewende und los von Kohle, Fracking und Atom und die Politik bremst das alles aus. Man muss sich fragen wofür die Stromtrassen gebraucht werden, etwa um von den neuen und im Bau befindlichen Steinkohlekraftwerken in Schleswig-Holstein, Hamburg und NRW den Strom sicher nach Bayern zu bringen, wenn dort die Atomkraftwerke ausgeschaltet werden sollten?

Jedenfalls die Leitungen wird der Bürger bezahlen, dieses ist sicher, wenn auch sonst nichts sicher ist, ebenso die Subventionen für Kohle- und Atomstrom, um strahlenden Müll und vergiftete Landschaft, Tier und Menschen wird der Bürger später zur Kasse gebeten. / Foto: HB

Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) wird von Realität widerlegt

„Die Innovationskraft einer Branche zeigt sich darin, wie sie Patente wirtschaftlich auswertet und umsetzt. Da muss sich die Windenergiebranche in Deutschland nicht verstecken.

(WK-intern) – Innerhalb von 10 Jahren gelang bei der Windkraft der Sprung von einer durchschnittlichen Anlagengröße von 260 kW (1993) zu 2.600 kW (2013)“, machte Sylvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, nach der Vorlage des Gutachtens der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) deutlich.

„Die wirtschaftspolitische Realität steht im Gegensatz zu der äußerst knappen zweiseitigen Beurteilung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes innerhalb des Gutachtens der EFI. Die 118.000 Beschäftigten in Deutschland beweisen allein durch den hohen Exportanteil von 67 Prozent die Innovationskraft der Branche.

Weltweit setzen Unternehmen aus unserem Land den Maßstab für Technik, Effizienz und Systemverträglichkeit. Der seit Jahren stabile und so auch berechenbare Ausbau der Windenergie in Deutschland ist Voraussetzung für den Erfolg auf dem Weltmarkt, denn hier werden Trends gesetzt, Innovationen entwickelt und Ideen getestet“, machte Sylvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, deutlich.

PM: BWE

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