BWE Bayern: Heimat schützen – Energiewende retten!

TU Ilmenau und Stromnetzbetreiber 50Hertz vereinbaren enge Kooperation / Foto: HB
Die umstrittene Windstromtrasse Nord-Süd / Foto: HB

BWE Bayern ruft zur Unterstützung der Kundgebung “Heimat schützen – Energiewende retten!” auf

Zum Kleinen Parteitag der CSU am 15. Februar in Bamberg demonstrieren der BUND Naturschutz in Bayern, das Bündnis Rückenwind für Bayern und der Bundesverband WindEnergie (BWE) in Bayern für eine Politik der Vernunft.

(WK-intern) – Sie fordern von der bayerischen Landesregierung, am Atomausstieg (Grafenrheinfeld 2015, Gundremmingen 2021 und Isar II 2022) und an deren Klimaschutzzielen festzuhalten.

Ihr Motto: “keine Stromautobahn für den Kohlestrom aus Sachsen. Eigene Energie produzieren und vor Ort verbrauchen”. Diesem haben sich bereits zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Bürgerenergiegesellschaften, Unternehmen, Vereine und Verbände angeschlossen.

Sie wehren sich gegen die von der Landesregierung beschlossene 10H-Regelung, die einen Abstand zwischen Windenergieanlage und der örtlichen Wohnbebauung von mindestens dem Zehnfachen der Anlagenhöhe vorsieht. Für viele Windenergieprojekte bedeutet dieses Vorgehen im dicht besiedelten Bayern das Aus. Über 11.900 in der bayerischen Windbranche tätige Arbeitsplätze sowie unzählige Investitionsvorhaben sind in Gefahr. Und das, obwohl die bayerische Bevölkerung ungebrochen hinter der Energiewende steht. Die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Windenergieanlagen in der unmittelbaren Nachbarschaft liegt mit 68 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 61 Prozent.

Der BWE Landesverband Bayern ruft zur Unterstützung der Kundgebung auf!

Kundgebung Heimat schützen: ENERGIEWENDE RETTEN!
am Samstag, 15. Februar 2014
9.30-10.30 Uhr, Mußstraße 1, Kongresshalle Bamberg

PM: BWE Landesverband Bayern

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Schreibe einen Kommentar

Top