RWE npower renewables wird zu RWE Innogy UK

Offshore Windpark UK / Pressebild: RWE Innogy
Offshore Windpark UK / Pressebild: RWE Innogy

Neuer Name für Erneuerbare Energien-Sparte von RWE in Großbritannien

  • RWE npower renewables wird zu RWE Innogy UK
  • RWE treibt den Ausbau erneuerbarer Energien in Großbritannien weiter voran

(WK-intern) – Ab dem 31. Januar 2014 wird das britische Tochterunternehmen von RWE im Bereich der erneuerbaren Energien unter einem neuen Namen firmiert: RWE npower renewables, gegründet im Jahr 2008, wird zu RWE Innogy UK.

Damit wird nun auch namentlich die Zugehörigkeit zu dem pan-europäischen Unternehmen RWE Innogy unterstrichen, das die Kompetenzen und Kraftwerke des RWE-Konzerns im Bereich der erneuerbaren Energien bündelt.

Hans Bünting, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH, dazu: „Die Entscheidung zur Umbenennung resultiert sowohl aus externen, aber vor allem aus internen Rückmeldungen. Wir kommen damit dem Wunsch unserer Mitarbeiter nach, sich noch stärker in einem der größten europäischen Unternehmen für erneuerbare Energien integriert zu fühlen. Außerdem stärkt die Umbenennung auch die Identität des Bereichs erneuerbare Energien im RWE-Konzern.“

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein strategisches Wachstumsfeld für RWE: Projekte mit mehr als 10 Gigawatt Kapazität sind derzeit in der Entwicklung, ein großer Teil davon in Großbritannien.

Mit mehr als 400 Mitarbeitern und zwölf Niederlassungen kommt dem Erneuerbaren-Geschäft in Großbritannien auch in Zukunft eine wichtige Bedeutung zu. Mit Investitionen, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Bereitstellung grüner Energie für zukünftige Generationen unterstützt RWE Innogy UK Großbritannien dabei, seine ehrgeizigen Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien umzusetzen.

PM: RWE Innogy

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