Gründung Bündnis Bürgerenergie – Fast jede zweite Kilowattstunde Ökostrom kommt aus Anlagen, die Bürgern gehören

Windpark / Foto: HB
Bürger-Windpark / Foto: HB

Die Energiewende muss bürgernah gestaltet werden!

Berlin – Das neue Bündnis Bürgerenergie stellt seine politischen Forderungen am 29.01.2014 in Berlin vor. Es wird in Zukunft die gemeinsamen Interessen der an der Energiewende beteiligten Bürgerinnen und Bürger konzentrieren.

(WK-intern) – Ziel der neuen Plattform ist es, Privatpersonen und Bürgerenergiegesellschaften bei ihrem Engagement für den Ausbau der Erneuerbaren Energien gegenüber der Politik zu vertreten. Das Bündnis Bürgerenergie bietet zudem ein Angebot zur Vernetzung der deutschlandweit aktiven Akteure. Als Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger will es der Bürgerenergie zu einem stärkeren Gewicht als gesellschaftliche Kraft verhelfen.

Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland sind Bürgerinnen und Bürger die mit Abstand wichtigste Gruppe unter den Investoren. Fast 50 Prozent der in Deutschland installierten Kapazität zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen befinden sich im Eigentum von Privatpersonen, Energiegenossenschaften oder Landwirten. Für die Energiewende ist das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern daher eine der wichtigsten Triebfedern. Aus diesem Grund haben verschiedene Verbände, Stiftungen, Unternehmen und Vereine die Gründung des neuen Bündnisses initiiert.

Die Initiatoren des Bündnisses Bürgerenergie sind:

Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.; 100 prozent erneuerbar stiftung; Netzwerk Energiewende Jetzt; Netzkauf EWS eG; GLS Bank Stiftung; Haleakala-Stiftung, Landesnetzwerk BürgerEnergieGenossenschaften Rheinland-Pfalz e.V.; Naturstrom AG; Stiftung Neue Energie; Agentur für Erneuerbare Energien

Mitteilung: Bündnis Bürgerenergie

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