Aufbau eines europäischen Beobachtungssystems für Umwelt und Sicherheit

Mathias Jonas / Pressebild: BSH
Mathias Jonas / Pressebild: BSH

BSH unterstützt Aufbau eines europäischen Beobachtungssystems für Umwelt und Sicherheit

Hamburg – Mit Wirkung vom 01.01.2014 hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Dr. Mathias Jonas zum Vizepräsidenten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) bestellt.

(WK-intern) – Im Amt des Vizepräsidenten tritt er die Nachfolge von Christoph Brockmann an, der aus Altersgründen ausgeschieden ist. Seine bisherigen Dienstgeschäfte als Leiter der Abteilung Nautische Hydrographie behält der neue Vizepräsident bei.

Dr. Jonas kam 1994 als Sachbearbeiter für elektronische Seekartensysteme zum BSH. Zuvor war er wissenschaftlicher Assistent an der Fachhochschule Hamburg und der Hochschule für Seefahrt Rostock-Warnemünde. Nach der Sachgebietsleitung „Navigationssysteme, Satellitennavigation“ (seit 1995) und der Referatsleitung „Nautischer Informationsdienst“ (seit 2005) leitet er seit 2009 die Abteilung „Nautische Hydrographie“ und ist damit für die Schiffsflotte, die Vermessung- und Wracksuche sowie die Seekarten verantwortlich. Darüber hinaus vertritt er das BSH in mehreren nationalen und internationalen Gremien. Mathias Jonas gilt als ausgewiesener Fachmann für die digitale Hydrographie. Er ist Vorsitzender des weltweit maßgeblichen technischen Komitees der Internationalen Hydrographischen Organisation IHO.

Der 52jährige lebt in Rostock und leitet in ständiger Vertretung der BSH-Präsidentin die dortige BSH-Dienststelle.

Das BSH ist Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft unterstützt, Sicherheit und Umweltschutz stärkt, nachhaltige Meeresnutzung fördert, Kontinuität von Messungen gewährleistet und über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt.
Das BSH mit Dienstsitz in Hamburg und Rostock ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

PM: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie  (BSH)

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