Fukushima außer Kontrolle – so schlimm waren nicht mal die Russen

Mit einem Kehrblech löffelt ein Tepco-Sklave radioaktiv verstrahltes Wasser in einen Eimer / Bild aus dem ZDF Video
Mit einem Kehrblech löffelt ein Tepco-Sklave radioaktiv verstrahltes Wasser in einen Eimer / Bild aus dem ZDF Video

Ein Bericht von Frontal 21 zeigt im Video das unverantwortliche Nichts-TUN von Tepco und der japanischen Regierung.

Die Atom-Mafia nennt sich harmlos “Atomdorf”, eine verbrecherische, geldgierige, menschen- und naturzerstörende verantwortungslose Bande von superreichen Japaner.

(WK-intern) – “So schlimm waren nicht mal die Russen”, so entrüstete und resignierte Bürger. Japan zieht immer mehr Unverständnis auf sich, doch was geschieht wenn eine zweite Welle über Fukushima hinwegrollt?


Frontal 21: Auch fast drei Jahre nach Ausbruch der Katastrophe kommt es im Havarie-Reaktor von Fukushima immer wieder zu schweren Zwischenfällen. Größtes Problem derzeit sind die Unmengen an Wasser, die in die zerstörten Reaktorgebäude fließen und tiefer gelegene Etagen fluten, weil es keine Sperrwände gibt. Noch heute dringen täglich 400 Tonnen Grundwasser in die Reaktorruine, werden hoch radioaktiv verseucht und fließen anschließend ins Meer. Der Vorwurf der Kritiker: Der Betreiber Tepco habe aus reinem Kostenkalkül auf ausreichende Sicherungsmaßnahmen verzichtet.

Frontal21 über eine Jahrhundertkatastrophe, die die Verantwortlichen weder willens noch in der Lage sind, in den Griff zu bekommen.

Quelle: ZDF auf youtube

HB

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