Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit

Save the date: Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit vom 23.-29. Juni 2014

Berlin- Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ruft zur Teilnahme an den bundesweiten „Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit“ auf. Vom 23. bis zum 29. Juni 2014 können Deutschlands Bürgerinnen und Bürger zeigen, wie Nachhaltigkeit geht.

(WK-intern) – Nachhaltigkeit bedeutet, dass die heutigen Generationen nicht auf Kosten der nächsten leben sollen.

Und: Nachhaltigkeit beginnt mit dem eigenen Handeln. Bei den „Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit“ können alle mitmachen – Kinder und Erwachsene, Stiftungen, Kirchen, Kindergärten, Schulen, Unternehmen, Städte, soziale Einrichtungen, Umwelt- und Entwicklungsverbände, Behörden, Ministerien, Theater und Sportvereine.
Von der Tauschbörse über den Erfahrungsaustausch zur Wiedernutzung von alten Geräten und zum Recycling bis zur Handysammelaktion, vom gemeinsamen Plastikmüll-Sammeln und dem Filmabend über die Diskussionsrunde bis zur Einkaufsaktion und dem Infostand über nachhaltigen Konsum – die Aktionen von Bürgerinnen und Bürger zeigen die Vielfalt und Kreativität des Engagements für eine stärkere nachhaltige Entwicklung in Deutschland, und natürlich auch die Freude, die man bei der gemeinsamen Gestaltung der Zukunft haben kann.

Die Anmeldung ist ab sofort online unter www.aktionstage-nachhaltigkeit.de möglich. Hier können alle Teilnehmer ihre geplanten Aktionen sowie Links zu weiteren Informationen bekannt geben. Zudem finden sie hier Materialien für die eigene Öffentlichkeitsarbeit.

„Es gibt viele Möglichkeiten, sich in seinem täglichen Umfeld für mehr Umwelt- und Klimaschutz einzusetzen, den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu stärken oder durch bewusstes Einkaufen faire Handels- und Produktionsbedingungen zu unterstützen. Gegenüber der neuen Bundesregierung machen wir damit deutlich, dass von den Bürgerinnen und Bürgern mehr Mut und Engagement in der Nachhaltigkeitspolitik gefordert wird“, so Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung.

In dem Anfang November vorgelegten Peer Review, einem Gutachten internationaler Experten zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik, wird Deutschland eine große Bereitschaft zum nachhaltigen Handeln attestiert. Gleichzeit betonten die Experten um Björn Stigson, dem ehemaligen Präsidenten des Unternehmensnetzwerks World Business Council for Sustainable Development, dass Deutschland in seinen Anstrengungen nicht nachlassen dürfe, sondern vielmehr eine aktivere Vorreiterrolle in Europa und der Welt übernehmen müsse.

Kontakt für Aktionstage-Projekte:

Rat für Nachhaltige Entwicklung, Gst. c/o GIZ
Eike Meyer
Potsdamer Platz 10, D-10785 Berlin
[T] +49 (0)30 338424-171
[F] +49 (0)30 338424-22-171
[E] eike.meyer@nachhaltigkeitsrat.de

Kontakt für Medien:

Rat für Nachhaltige Entwicklung, Gst. c/o GIZ
Katja Tamchina
Potsdamer Platz 10, D-10785 Berlin
[T] +49 (0)30 338424-233
[F] +49 (0)30 338424-22-233
[E] katja.tamchina@nachhaltigkeitsrat.de

Download:

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Weitere Informationen:

http://www.aktionstage-nachhaltigkeit.de
(Website der Aktionstage Nachhaltigkeit vom 23.-29. Juni 2014)

Projektseiten der Aktionstage Nachhaltigkeit 2014 auf der Website des Rates

http://www.aktionswoche-nachhaltigkeit.de
(Website der Aktionswoche Nachhaltigkeit vom 15.-21. Juni 2013 im Archiv)

Projektseiten der Aktionswoche Nachhaltigkeit 2013 auf der Website des Rates

http://2012.aktionstag-nachhaltigkeit.de
(Website des Aktionstags Nachhaltigkeit am 4. Juni 2012 im Archiv)

Projektseiten des Aktionstags Nachhaltigkeit 2012 auf der Website des Rates

Der Rat

Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von drei Jahren berufen werden. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. In der Wahl seiner Themen und Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse aus der laufenden Arbeit sind zum Beispiel das zweite internationale Expertengutachten zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik „Sustainability – Made in Germany“ vom September 2013, die jungen Impulse „Contemporary Carlowitz“ zur Deutschen Nachhaltigkeitspolitik, das Herbst-Statement 2013 des Nachhaltigkeitsrates, der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, der Nachhaltige Warenkorb, der Zukunftsdialog_Vision2050, Stellungnahmen zur Rohstoffpolitik, zur fiskalischen Nachhaltigkeit, zum Ökolandbau, die Projekte der Werkstatt N, der Strategiedialog mit Oberbürgermeistern sowie Beiträge zur „Green Economy“.

PM: http://www.nachhaltigkeitsrat.de

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