wind 7 AG steigert Konzernumsatz

wind 7 AG veröffentlicht Bericht über die ersten neun Monate 2013

  • Fehlende Regelungen spanischer Einspeisevergütung lassen keine verlässlichen Aussagen über Belastungen von wind 7 AG und PV Park Torremejia zu

  • Vorläufiges Ergebnis vor Steuern (EBT) erreicht 49 T€ (Vorjahr: 4 T€)

  • Konzernumsatz (auf Basis der vormals geltenden spanischen Einspeisevergütungen) von 3,2 Mio. € auf 3,6 Mio. € gesteigert

  • Umsatzverdoppelung der StiegeWind (1,5 Mio. €) lässt Konzernumsatz im Bereich Betrieb und Service um über 40 % auf 1,9 Mio. € steigen

(WK-intern) – Eckernförde – Die wind 7 Aktiengesellschaft hat heute ihren Bericht über die ersten neun Monate 2013 veröffentlicht. Da die spanische Regierung nach wie vor keine Detailregelungen zur im Juli beschlossenen Novellierung der Einspeisevergütung veröffentlicht hat, sind die Auswirkungen auf den PV Park Torremejia und auf Bilanz und Ergebnis der wind 7 AG sowie auf den Konzernumsatz unverändert unklar. Nach den insofern vorläufigen Zahlen hat die wind 7 AG in den ersten neun Monaten ihr Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) von 4 T€ im Vorjahreszeitraum auf 49 T€ gesteigert.

Im Konzern konnte der Außenumsatz (auf Basis der vormals geltenden Einspeiseregeln für Spanien) in den ersten neun Monaten 2013 von 3.196 T€ auf 3.588 T€ gesteigert werden. Aufgrund schlechter Einstrahlungswerte sank der Konzernumsatz im Bereich Stromproduktion von 1.287 T€ auf 1.273 T€. Im Bereich Transaktionen fiel der Konzernumsatz von 532 T€ auf 267 T€. Stark entwickelte sich dagegen die StiegeWind GmbH, die ihren Umsatz mit 1.459 T€ mehr als verdoppelte. Da auch der Bereich Betrieb und Service der wind 7 AG von 747 T€ auf 866 T€ wuchs, stieg der Konzernumsatz Betrieb und Service über 40 % auf 1.903 T€ (Q 1 – Q 3 2013: 1.343 T€).

„So frustrierend die Ungewissheit bezüglich der Auswirkungen der spanischen Gesetzesänderungen ist, so positiv haben sich die anderen Bereich der wind 7 AG überwiegend entwickelt. Im vierten Quartal 2013 wollen wir die positiven Entwicklungen weiter ausbauen, um zu erwartende negative Auswirkungen aus Spanien zumindest teilweise zu kompensieren und die Ausgangslage für die nächsten Jahre zu verbessern“, erläutert Veit-Gunnar Schüttrumpf, Vorstand der wind 7 AG. Der vollständige Bericht über die ersten neun Monate 2013 steht auf der Homepage der wind 7 AG (www.wind7.com) zum Download bereit.

Zur wind 7 Aktiengesellschaft:

Die wind 7 AG betreibt und/oder überwacht derzeit für sich und als unabhängiger Betriebsführer für ihre Kunden über 150 Windenergie- und Photovoltaikanlagen in Deutschland und Spanien. Mit ihrer 24h/7Tage Datenfernüberwachung  ermöglicht wind 7 zudem eine lückenlose Überwachung von über 100 Windenergieanlagen in sieben Ländern. Außerdem erwirbt und projektiert die Gesellschaft in Deutschland Windkraft- und Photovoltaikprojekte, die je nach Planungsstadium vorfinanziert, realisiert, betrieben und ggf. veräußert werden. Mit der Tochtergesellschaft StiegeWind GmbH werden zudem Service- und Instandhaltungsarbeiten für Windenergieanlagen in ganz Deutschland und in Italien erbracht.

PM: wind 7 AG

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