Konferenz zur Nachhaltigen Entwicklung in der Deutsch-Dänischen Region

Umweltschutz / Foto: HB
Umweltschutz / Foto: HB

Umweltminister Habeck: „Umweltbewusstsein muss zum Allgemeingut werden“

HUSUM – Verantwortung für die Umwelt, soziale Gerechtigkeit und Rücksicht auf die folgenden Generationen – Nachhaltigkeit betrifft alle Lebensbereiche und alle täglichen Konsumentscheidungen.

(WK-intern) – Um einen Impuls zur Entwicklung eines Nachhaltigkeitsprofils für die deutsch-dänische Region zu geben, hatten das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume und das „Wachstumszentrum – Erfolg für die deutsch-dänische Region“ aus Padborg in Husum zu einer Nachhaltigkeitskonferenz eingeladen.

„Dass wir unsere Umwelt schützen müssen, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten, ist mittlerweile allen klar. Nachhaltige Entwicklung verlangt aber mehr von Wirtschaft, Verwaltung und auch von unserem Alltagsverhalten. Es ist an uns allen, Umweltbewusstein im Alltäglichen umzusetzen und zum Allgemeingut machen. So heißt zum Beispiel Energiewende eben nicht nur Stromerzeugung mit umweltverträglichen Mitteln, sondern auch, dass wir unsere Verbrauchsgewohnheiten umstellen müssen“, sagte Umweltminister Robert Habeck.

Aus der Praxis für die Praxis berichteten deutsche und dänische Unternehmen und Institutionen. Sie stellten ihre Nachhaltigkeitsansätze und deren Umsetzungen vor. Das Land Schleswig-Holstein hat bereits im Jahr 2003 die Nachhaltigkeitsstrategie „Wir machen Zukunft“ erarbeitet und will die nachhaltige Entwicklung gemeinsam mit der deutsch-dänischen Region weiter vorantreiben.

Mitveranstalter waren der Deutsche Gewerkschaftsbund Schleswig-Holstein Nordwest (DGB Nord), das Beratungszentrum Frau & Beruf Nordfriesland und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland.

PM: Nicola Kabel | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume S-H

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