Phoenix Contact bringt Überwachungslösung für Rotorblätter von Windkraftanlagen auf den Markt

Messmodul für Rotorblätter von Windkraftanlagen / Pressebild: PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG
Messmodul für Rotorblätter von Windkraftanlagen / Pressebild: PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Überwachungslösung für Rotorblätter von Windkraftanlagen

Die Monitoring Lösung RBTM (Rotor Blade Tension Monitoring) von Phoenix Contact dient dem kontinuierlichen Schwingungs-Überwachen der Rotorblätter einer Windenergieanlage (WEA).

(WK-intern) – Durch die immer länger werdenden Blätter steigen die Anforderungen an die Überwachung der auftretenden Lasten und Schwingungen.

Bei der Monitoring Lösung werden Dehnungsmessstreifen in die Rotorblätter eingeklebt. Mit Hilfe dieser Sensoren lassen sich die Beanspruchungen der Rotorblätter messen. Beim Überschreiten der eingestellten Grenzwerte kann über frei programmierbare Digitalausgänge ein Alarm gesetzt werden. Zusätzlich stehen sämtliche Daten für eine Analyse zur Verfügung. Die Datenübertragung erfolgt entweder über ein optional erhältliches Modem oder direkt über den in der WEA verfügbaren Feldbus. Dabei lässt sich die Monitoring Lösung in nahezu jede Busumgebung wie Profinet, Profibus, Modbus oder CAN integrieren.

Je nachdem ob das System nachgerüstet werden oder direkt mit in das elektrische Design der Anlage eingeplant werden soll stehen zwei verschiedene Versionen zur Verfügung. Für Retrofits bietet sich die Box-Lösung an, bei dem ein fertig konfektionierter Schaltschrank zum Einbau in die Nabe geliefert wird. Eine Lösung auf SD-Karte ist für Kunden gedacht, die die Steuerung und die I/O-Module in die Pitch-Schaltschränke mit einbauen wollen.

PM: PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

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