26. und 27. November 2013: Wind.Energie – Mitteldeutsche Branchentage

(WK-intern) – Aufwind: Thüringens Marktführer für Windenenergieanlagen BOREAS Energie aus Ballhausen engagiert sich zur zweiten Auflage der „Wind.Energie-Mitteldeutsche Branchentage“ erneut als Platinsponsor und wird neben seiner Unternehmenspräsentation auch als Fachprogrammpartner aktiv sein.

„Wir haben akuten Gesprächsbedarf“, sagt Andrej Noack, Planungsleiter von BOREAS. „Die aktuelle, politisch geführte Debatte zum Thema Energiewende und zum EEG muss dringend versachlicht und um wichtige Aspekte wie das Thema Energiespeicherung erweitert werden. Außerdem müssen die positiven Effekte, wie eine Demokratisierung der Energieerzeugung, regionale Beteiligungsmöglichkeiten durch Energiegenossenschaften sowie Wertschöpfung und Arbeitsplätze in ländlichen Regionen mehr Beachtung finden. Bisher vollkommen unerwähnt bleiben Studien, die belegen, dass eine regenerative Stromerzeugung nahe an den Verbrauchszentren, zu einer langfristigen Stabilisierung der Strompreise führt. Die Erfurter Wind.Energie mit ihrem breiten Fachprogramm ist der richtige Platz um diese Argumente der Politik und Öffentlichkeit in Erinnerung zu rufen.“, so Andrej Noack weiter.

Mit der eno energy systems GmbH (Rostock), ABO Wind (Wiesbaden), Reyher (Hamburg) und der GLU Gmbh (Jena) konnte die Messeleitung weitere maßgebliche Player aus der Energiewirtschaft wieder als Sponsoren und Programmpartner gewinnen. Messepremiere in Erfurt feiert die Aachener Trianel GmbH (Trier), mit 100 Gesellschaftern und Partnern aus dem kommunalen Bereich die führende Stadtwerke- Kooperation in Europa.

Zur 2. Auflage der „Wind.Energie – Mitteldeutsche Branchentage“ auf dem Gelände der Messe Erfurt werden am 26. und 27. November 2013 rund 60 Aussteller und 1.300 Fachteilnehmer erwartet. Für Herbst 2013 haben die Veranstalter ein stark erweitertes Vortragsprogramm angekündigt, das insbesondere den hohen Informationsbedarf berücksichtig, den die Kommunen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen rund um das Thema Energiewende haben. Zentrale Themen des Kongressprogramms werden Energieeffizienz, Naturschutz, Energieproduktivität in der Wirtschaft, Ausbau der Netzinfrastruktur, Speicherpotenziale und Stromtransport sein.

PM:

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